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Mercedes-Benz Citaro: Erstmals ESP bei Stadtbus

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Mercedes-Benz Citaro: Erstmals ESP bei einem Stadtbus

24.05.2011, 14:23 Uhr | mid, mid

Mercedes-Benz Citaro: Erstmals ESP bei Stadtbus. Mercedes-Benz Citaro (Foto: Daimler)

Mercedes-Benz Citaro (Foto: Daimler)

Der Mercedes-Benz Citaro zählt weltweit zu den erfolgreichsten Stadtbussen. Inzwischen wurden vom Bus-Bestseller über 31.000 Exemplare ausgeliefert. Nun kommt die zweite Generation des Citaro auf den Markt. Erstmals verfügt nun ein Stadtbus über ESP.

Im Mai rollt der neue Citaro zu den Kunden

Noch im Mai sollen die ersten neuen Busse zu den Kunden rollen. An den Start gehen Stadt- und Überlandvarianten mit zwei oder drei Türen, der Gelenkbus wartet gar mit bis zu vier Türen auf. Weitere Modelle sind für das nächste Jahr zu erwarten.

Neues Gesicht für den Citaro

Insider sprechen beim "Neuen" salopp vom C2, was so viel wie "Citaro der zweiten Generation" bedeuten mag. Auf den ersten Blick erkennt man die Familienverwandtschaft, doch das neue Modell trägt betont eigene Züge. Auffällig ist das Gesicht mit dem deutlich rundlicheren Bug und den großen mandelförmigen Scheinwerfern, die dem Bus die bisherige Strenge nehmen. Die Seitenverglasung wird noch tiefer gezogen, die muskulösen Radhäuser würzen das Design-Menü.

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Neue Generation leichter

Nach hinten steigt die Gürtellinie an und mündet in den umgreifenden Heckleuchten. Grundsätzlich orientiert sich die Heckgestaltung aber noch am Vorgänger. Cheftechniker Richard Averbeck spricht von einer Weiterentwicklung, die bis tief in die Fahrzeugstruktur reicht. Die Folge: Der neue Solo-Niederflurbus misst jetzt fast 12,11 Meter und der Gelenkbus 18,1 Meter. Der Bus ist laut Hersteller etwas leichter geworden, wozu auch leichtere Scheiben beitragen.

Erstmals ESP für Stadtbus

Auch an der Sicherheit hat der Hersteller gearbeitet: Erstmals ist für den Stadtlinienbus das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP verfügbar. Der Citaro entspricht schon jetzt einer 2017 in Kraft tretenden EU-Vorschrift. Sie definiert für den Innenraum bei einem Umsturz einen deutlich größeren Überlebensraum als bisher.

Ein Sicherheitsmerkmal im Vorbau ist das neue Crash-Element als Kollisionsschutz. Hinzu kommen verstärkte A-Null-Säulen und eine Rahmenkonstruktion, die Aufprallkräfte direkt in den Unterbau leitet. Der Fahrer wird nun bei einer Kollision vor eindringenden Unfallgegnern geschützt.

Auf Augenhöhe mit den Fahrgästen

Der Fahrer sitzt zudem auf Augenhöhe mit den einsteigenden Fahrgästen. Er hat mehr Platz in seinem komplett neuen Cockpit, das den Vorgaben des Verbandes deutscher Verkehrsunternehmen entspricht. Eine Bedientastatur im neuen Lenkrad vereinfacht die Nutzung; die Beleuchtung, die Belüftung und die Ablagen in der Fahrerkabine wurden optimiert.

Im Innenraum unterstützt eine neue Innendecke die Entlüftung, durch den gelochten Mittelteil wird der Fahrgastraum über eine große Fläche entlüftet. Der C2 verfügt wie sein Vorgänger optional über eine wirksame Dachkanal-Lüftungsanlage mit integrierter Heizung. Serienmäßig beheizt wird der Bus mit neuen Seitenwand-Heizkörpern oder auf Wunsch per Konvektorheizung.

Im Herbst neue Euro-6-Motoren für den Citaro

Die Motoren, die das Abgasreglement nach Euro 5 erfüllen, stammen noch aus dem Vorgänger. Doch schon bald wird nachgelegt: Bis zum Herbst kommen neue Dieselmotoren, die bereits das künftige Reinheitsgebot gemäß Euro 6 vorweg nehmen. Ganz besondere Hoffnungen sind auf ein neues kleinvolumiges Aggregat gerichtet, das mit guter Fahrbarkeit und besonderer Sparsamkeit glänzen soll. So viel ist sicher: Alle Euro 6-Motoren des Citaro arbeiten mit Abgasrückführung.

Und auch der Kraftstoffverbrauch soll im Vergleich zu den Euro 5-Motoren mindestens gleich bleiben, versichert Cheftechniker Averbeck schon heute. Im Gelenkbus kommt ein neuer elektronisch geregelter Luftpresser zum Einsatz. Er arbeitet nach Möglichkeit im Schubbetrieb und entlastet den Antrieb. Dafür erhöhen die Mercedes-Techniker den Systemdruck von bisher 10 auf 13 bar - das schafft höhere Luftreserven und spart Kraftstoff.

Verlängerte Serviceintervalle

Im Fokus der Fuhrparkbetreiber stehen natürlich auch die sonstigen Betriebskosten. Bei den Wartungskosten verweist Mercedes auf verlängerte Serviceintervalle bei den Getrieben und den Hinterachsen. So verlängern sich die Wartungsintervalle von Automatikgetriebe und Hinterachse mit Einführung des neuen Modells von 120.000 km auf 180.000 km.

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