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Die Mercedes C-Klasse bekommt ein Facelift

26.11.2009, 15:57 Uhr | t-online.de

Mercedes C-Klasse Erlkönig (Foto: SB-Medien)Mercedes C-Klasse Erlkönig (Foto: SB-Medien) Seit 2007 ist die Mercedes C-Klasse in ihren jetzigen Form auf dem Markt. Da wird es langsam mal Zeit für ein Facelift. Und siehe: Erlkönig-Jäger haben den Mittelklassewagen vor die Linse bekommen. Werfen Sie einen Blick auf das Erfolgsmodell.

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Mini-Facelift für die Mercedes C-Klasse

Allzu viel wird sich bei Mercedes' Volumenmodell aber nicht tun: Zu erwarten ist LED Tagfahrlicht und längliche LED Blinker wie auch bei der S-Klasse. Über die Form der Schweinwerfer und Rückleuchten lässt sich nur spekulieren - sie sind noch gut getarnt.

Erfolgreiche Baureihe

Die Mercedes C-Klasse ist eine der erfolgreichsten Baureihen der Stuttgarter. 1993 kam sie auf den Markt und löste den 190 - den "Baby-Benz" - ab. Das aktuelle Modell ist zurzeit ab knapp 32.000 Euro zu haben.

Bald Fertigung im Ausland?

Ins Gerede gekommen ist die C-Klasse zurzeit beim Thema Produktionsstandort: Die Entscheidung des Autobauers über eine Verlagerung der Produktion seiner Mercedes C-Klasse ins Ausland steht unmittelbar bevor. Bereits am nächsten Dienstag könnte beschlossen werden, wo von 2014 an die neue Generation der Baureihe vom Band rollen wird.

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Produktion in Tuscaloosa

Grundsätzlich kommt nach den Plänen des Vorstands auch infrage, einen Teil der Fertigung in das Werk in den USA zu geben. Im US-Werk Tuscaloosa im Bundesstaat Alabama werden zurzeit nur die SUV-Reihen und die R-Klasse gefertigt. Bisher wird die C-Klasse in Sindelfingen sowie in Bremen, Südafrika und China produziert.

Näher am Markt

Für eine Fertigung in den USA würden aus Sicht des Unternehmens der niedrige Dollar-Kurs und eine Produktion näher am Markt sprechen. Daimler produziert derzeit vier von fünf Autos in Westeuropa, verkauft aber nur 60 Prozent in dieser Region.

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