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Zulassung für Oldtimer: Welche Unterschiede gibt es?

01.03.2012, 09:39 Uhr | ce (CF)

Zulassung für Oldtimer - Welche Unterschiede gibt es?. Ein H-Kennzeichen gibt es für Oldtimer die mindestens 30 Jahre alt sind (Foto: imago)

Ein H-Kennzeichen gibt es für Oldtimer die mindestens 30 Jahre alt sind (Foto: imago)

Viele Menschen schwören auf Oldtimer und können mit den heutigen Modellen und der umfangreichen Elektronik nichts anfangen. Dabei existieren zahlreiche Unterschiede bei der Zulassung der Oldtimer, die sich jeweils nach dem Verwendungszweck richtet. Möchten Sie beispielsweise an einer Oldtimerveranstaltung im Ausland teilnehmen? Dann benötigen Sie eine andere Zulassung als für das ausschließliche Fahren im Inland. Auch wenn Sie Ihren Oldtimer täglich nutzen, sind bestimmte Punkte zu beachten.

Oldtimer – welche Unterschiede in der Zulassung existieren?

In vielen Fällen erfolgt die Zulassung bei einem Oldtimer in Form eines sogenannten Wechselkennzeichens. Das funktioniert insbesondere dann, wenn der Oldtimer nicht der einzige zugelassenen Wagen ist und die Versicherung entsprechend keinen Mehrbetrag erhebt. So können Sie Ihren Oldtimer beispielsweise mit einem 07er-Kennzeichen fahren. Hierbei kommt es jedoch auf das Alter des Wagens an: Seit 2007 gilt der 07er-Kennzeichen nur noch für Oldtimer ab 30 Jahren. Tägliches Fahren ist mit diesem Kennzeichen jedoch nicht möglich, und auch Fahrten ins Ausland können zu einem Problem werden. Das sieht bei einem H-Kennzeichen anders aus, mit dem Sie sowohl im Ausland als auch in den Umweltzonen der Städte fahren können. Hier ist jedoch ebenfalls erforderlich, dass der Oldtimer bereits 30 Jahre auf dem Buckel und zudem eine TÜV-Zulassung erhalten hat.

Diese Zulassung gilt nur für kurze Zeit

Die sogenannten 06er-Schilder erhalten Sie heutzutage nur noch in Werkstätten bei Autohäusern, wenn Sie beispielsweise eine Probefahrt unternehmen möchten. Deutlichere Unterschiede zu den H-Kennzeichen zeigen sich bei einem Saison-Kennzeichen. Wie der Name schon sagt, ist hier die Gültigkeit befristet und kann zwischen zwei und elf Monaten variieren. Außerhalb dieses Zeitraums ist ein Betriebs Ihres Oldtimers jedoch nicht gestattet. Noch kürzer fällt der Zeitraum bei einem Kurzzeit-Kennzeichen aus, wo nach Zulassung lediglich fünf Tage Betrieb möglich sind.

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