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Billigauto kommt erst 2016

29.10.2012, 11:46 Uhr | dapd, AFP, dpa

Billigauto von VW kommt erst 2016. So könnte ein Billigauto von VW aussehen - für Europa wäre es aber nicht (Quelle: Auto Bild / Larson)

So könnte ein Billigauto von VW aussehen - für Europa wäre es aber nicht (Quelle: Auto Bild / Larson)

Volkswagen will sein geplantes Billigauto frühestens 2016 auf den Markt bringen. Das sagte VW-Entwicklungsvorstand Ulrich Hackenberg der Branchenzeitung "Automobilwoche". Der neue Wagen soll zwischen 5500 und 8000 Euro kosten.

VW: Kein "nacktes Auto"

Der Wagen für die Märkte von Schwellenländern werde aus bewährten Komponenten gebaut. Neue Teile könnten bei einem solchen Preis nicht entwickelt werden, sagte der verantwortliche VW-Konzernbevollmächtigte Hans Demant der Zeitung. Zunächst will Volkswagen nur ein Modell für alle Märkte anbieten, bevor über spezifische Versionen nachgedacht wird. Das Modell werde aber kein "nacktes Auto", versprach Hackenberg. "Auch die Kunden im Low-Cost-Segment wollen zumindest optionale Assistenzsysteme und Konnektivität von Handy und Co."

Auto für Schwellenländer

Als Absatzland steht vor allem China im Vordergrund, aber auch Russland, Südamerika oder Indien könnten nach Angaben Demants Märkte sein. Deutsche Kunden dagegen dürften vergebens auf ein Billigauto aus dem Hause VW warten. Konzernchef Martin Winterkorn hatte am vergangenen Dienstag in New York zwar bestätigt, dass VW über ein Low-Budget-Modell nachdenkt.

Auf die Frage, ob ein solcher Wagen auch in Europa angeboten werden könnte, antwortete er jedoch: "Momentan nicht." Doch das könnte sich schon bald ändern: "Selbst in Europa könnten wir so ein Auto womöglich schneller brauchen, als uns lieb ist", sagte VW-Manager Demant der "Automobilwoche" mit Blick auf die Absatzkrise in Griechenland, Spanien oder Portugal.

VW up! zurzeit günstigster VW

In Deutschland ist der billigste VW derzeit der Kleinstwagen up!, der knapp 10.000 Euro in der Grundversion kostet. Die Schwestermodelle Skoda Citigo und Seat Mii sind in ihren Basisversionen unter 9000 Euro zu haben.

Vor zwei Wochen waren Überlegungen zu einer Billigmarke durchgesickert. Renault ist schon seit längerer Zeit mit seiner Tochter Dacia erfolgreich unterwegs. Ein Billigauto ist nach Einschätzung vieler Marktbeobachter genau das, was dem VW-Konzern mit seinen mittlerweile zwölf Marken noch fehlt. VW will bis 2018 der größte Autobauer der Welt werden.

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