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Neues Konzept  

Infiniti entwickelt Benzinmotor mit variabler Verdichtung

15.08.2016, 11:44 Uhr | dpa

Hersteller Infiniti entwickelt Benziner mit variabler Verdichtung. Infiniti wird einen Benzinmotor mit variabler Verdichtung einführen.  (Quelle: dpa)

Infiniti wird einen Benzinmotor mit variabler Verdichtung einführen. (Quelle: dpa)

Die einen wollen Leistung, die anderen einen sparsamen Motor. Der japanische Hersteller Infiniti will beide Wünsche mit einem neuen Motorkonzept erfüllen. Ermöglichen soll das eine variable Verdichtung.

Der japanische Autohersteller will damit Sportlichkeit und Sparsamkeit unter einen Hut bringen. "Denn ein Motor mit hoher Verdichtung verbrennt besonders effizient, und einer mit niedriger Verdichtung liefert viel Leistung", erklärt ein Ingenieur der Nissan-Schwester. "Und wir können jetzt zwischen beiden Extremen stufenlos wechseln."

Sparsamer Vierzylinder mit der Leistung eines Sechszylinders

So wollen die Japaner mit einem aufgeladenen Vierzylinder von zwei Litern Hubraum die Fahrleistungen eines V6-Benziners und den Verbrauch eines Vierzylinder-Diesels ermöglichen.

Auf den Markt kommen soll dieser so genannte "VC-T-Motor" mit etwa 200 kW/272 PS und knapp 400 Nm im Jahr 2018, vermutlich zuerst in dem Ende nächsten Jahres erwarteten Nachfolger des Geländewagens QX50.

Spezielle Mechanik macht es möglich

Um die Verdichtung im Zylinder stufenlos zwischen den Verhältnissen 14:1 und 8:1 zu variieren, hat Infiniti in den letzten 20 Jahren eine spezielle Mechanik entwickelt. Mit ihr lassen sich der Hubweg der Kolben und somit der Druck im Zylinder verändern, so der Entwickler weiter.

Durch die Erhöhung der Verdichtung in Zeiten ohne große Anforderung, fällt zwar die Leistung auf bis zu 132 kW/180 PS. Doch davon versprechen sich Japaner nicht nur rund 25 Prozent weniger Verbrauch als mit einem vergleichbaren V6-Benziner. Mit dem Verzicht auf zwei Zylinder sollen zudem deutlich Gewicht und Kosten gespart werden und das bei gleicher Laufruhe wie bei einem Sechszylinder-Benziner.

V6 soll nicht aus dem Programm verschwinden

Zwar wird der VC-T-Motor damit zum größten Konkurrenten der V6-Triebwerke. Doch während die Technologie langfristig den Diesel ersetzen könne, stünde der Sechszylinder schon wegen seines Prestiges zunächst nicht zur Debatte, sagte Markenchef Roland Krüger.

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