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Zehn Autos der Vernunft für 2017

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Zehn Autos der Vernunft für 2017

01.01.2017, 10:43 Uhr | Mario Hommen, SP-X

Zehn Autos der Vernunft für 2017. Nur vier der "Autos der Vernunft". (Quelle: Hersteller)

Nur vier der "Autos der Vernunft". (Quelle: Hersteller)

Dacia DusterVW Golf, Suzuki Ignis: Im Modelljahr 2017 stehen wieder zahlreiche Neuheiten an, die in ganz unterschiedlicher Weise Vernunft-Ansprüchen gerecht werden. Hier ist unsere ganz subjektive Auswahl.

VW Golf 7 ist überarbeitet

Eine Ikone der Vernunft bleibt der VW Golf, der mit seinem Facelift zum Modelljahr 2017 auf ein Neues viele gute Gründe bietet, sich für seine überaus ausgewogene Art zu entscheiden. Der zum Frühjahr 2017 überarbeitete Verkaufsschlager ist sparsamer, sicherer und digitaler denn je. Und als besonders saubere, weil emissionsfrei empfiehlt sich die Elektroversion künftig mit einer auf 300 Kilometer gesteigerten Reichweite.

Hyundai Ioniq kann rein elektrisch fahren

Auch der seit Herbst 2016 erhältliche Hyundai Ioniq ist ein besonders sparsames und auf Wunsch auch rein elektrisch angetriebenes Vernunftmobil. Letztere Variante gibt es mit 200 oder 250 Kilometer Reichweite. Alternativ ist der Ioniq mit Hybridantrieb zu haben.

Der schränkt reichweitentechnisch nicht ein und fährt außerdem sehr effizient. Hyundai gibt einen Verbrauch von 3,4 Liter an. Angesichts dieser Niedrigmarke und einer guten Ausstattung kann sogar der Kaufpreis von rund 25.000 Euro vernünftig erscheinen.

Der Opel Ampera-e geht an den Start

Elektrisch oder mit Benzin - Opels Ampera konnte beides. Ob sein Doppelantrieb ein kluges Konzept ist, wurde gern und oft diskutiert. In der Neuauflage Ampera-e verzichtet Opel jedenfalls auf zwei Herzen und setzt auf den rein batterieelektrischen Vortrieb. Reichweitenängsten setzt dieser Ampera einen Radius von 500 Kilometer entgegen. Außerdem bietet die Van-Karosserie einen geräumigen Innenraum.

Familien mit Klimaschutz-Ambitionen könnte dieser Ampera-e wie ein Produkt purer Vernunft erscheinen, den man sich allerdings leisten können muss: Die vermutlich 35.000 Euro sind ein stolzer Preis.

Den Smart gibt es auch elektrisch

Ökologisch vernünftige Mobilität geht vor allem auch mit Verzicht auf Größe einher. Meistens sind Autos nur mit ein oder zwei Personen besetzt und die ganzen Raumträume der Vans, SUV und Kombis einem Potenzial-Denken geschuldet. Wer ehrlich mit sich selbst ist, dem reicht meist ein Smart. Dieser ist ab 2017 auch wieder rein elektrisch unterwegs.

Im Elektro-Modus setzt sich der VW Passat GTE nahezu lautlos in Bewegung. (Screenshot: Deutsche Welle)
Umweltschonend: VW Passat GTE

Im Elektro-Modus setzt sich der VW Passat GTE nahezu lautlos in Bewegung.

Umweltschonend: VW Passat GTE

(Quelle:DW)


Allerdings meint Smart, dass 160 Kilometer Reichweite reichen müssen. Letztlich sind auch riesige Batteriepakete ein Auswuchs erwähnter Potenzial-Denke. Ein kleiner Akku reicht eigentlich und kostet zudem weniger. Im Fall des Fortwo ED gibt es lupenreine E-Mobilität schon für 21.500 Euro.

Mercedes GLC: SUV mit Brennstoffzelle

Bei Mercedes macht man sich noch weitergehende Gedanken zur Zukunft der E-Mobilität. Die Brennstoffzelle haben die Schwaben noch nicht begraben, denn 2017 soll auf Basis des GLC eine F-Cell-Variante folgen, also eine Version, die aus Wasserstoff Energie gewinnt und so den E-Motor mit Strom versorgt. Eigentlich eine total saubere Sache und nach Ansicht vieler der Königsweg in Richtung umweltfreundliche Mobilität.

Seit 2008 ist smart in den USA vertreten und seit 2010 ist der kleine Cityflitzer auch als Elektrofahrzeug erhältlich. (Screenshot: Deutsche Welle)
Flink: smart fortwo electric drive

Seit 2008 ist smart in den USA vertreten und seit 2010 ist der kleine Cityflitzer auch als Elektrofahrzeug erhältlich.

Flink: smart fortwo electric drive

(Quelle:DW)


Doch zum Sieg der Vernunft reicht es noch nicht, denn das Wasserstoffmobil wird in kleiner Stückzahl zu vermutlich happigen Preisen kommen. Und Infrastruktur fehlt auch noch.

Dacia legt den Duster neu auf

Wer hingegen Verzicht als Ultima Ratio sieht, kann sich ebenfalls freuen. Askese bietet keine Marke so konsequent wie Dacia. 2017 erleben wir die Neuauflage des Duster, bei dem es sich zwar um einen per se unvernünftiges SUV handelt, der allerdings preislich derart günstig ist, dass man sich aus Vernunftüberlegungen heraus auch für ihn entscheiden kann. Obwohl es sich um ein eigentlich unvernünftiges SUV handelt.

Suzuki Ignis: neues Winzling-SUV

Eine andere Option, SUV und Vernunft in Einklang zu bringen, bietet Suzuki mit dem im Januar 2017 startenden Ignis. Eigentlich handelt es sich um einen Stadtfloh, der optisch ein wenig Robustheit suggeriert und auch mit Allradantrieb gerüstet werden kann.

Mit dieser Offroad-Kompetenz kostet der Autozwerg allerdings fast schon 16.000 Euro. Wer noch ein wenig drauf legt, bekommt sogar einen Hybridantrieb und damit um vier Liter Verbrauch.

Frischer Nissan Micra kommt

Mit großzügig geschnittenem Innenraum, expressivem Design und gehobener Sicherheitstechnik kommt der Nissan Micra Anfang 2017 zu uns. Wie es sich für einen modernen Kleinwagen gehört, bietet der Neuling ein Radar-Notbremsassistent, sparsame Motoren und moderne Infotainment-Welten. Klingt alles super und kostet nicht mal viel: Ab 13.000 Euro geht es los.

Seat Ibiza kommt auf den Markt

Ein ganz spannendes Vernunft-Modell wird außerdem der neue Seat Ibiza sein. Der Spanier wird das erste Modell aus dem VW-Konzern auf der neuen A-MQB-Plattform, die unter anderem deutliche Gewichtseinsparungen verspricht. Selbstverständlich wird der Ibiza mehr Platz in einem zudem aufgewerteten Innenraum bieten.

Auch wird das Auto elegant und sparsam. Wenn dann noch die Preise auf dem bisherigen Niveau bleiben, ist der kleine Spanier ein ganz heißer Kandidat für das Vernunft-Auto 2017.

Mercedes-Maybach S 650 Cabriolet - alles inklusive

Ein auf ganz andere Weise vernünftiger und ebenfalls teurer Benz ist das kommende Mercedes-Maybach S 650 Cabriolet. Wie nur wenige andere Mobile steht der offene Schwabe für Verschwendung.

Und doch verkörpert auch er sowas wie Vernunft: Alles inklusive lautet das Motto des Luxusliners, was Kunden das quälend lange Studium nicht enden wollender Aufpreislisten erspart. Als Reicher kann das Leben auch einfach sein.

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