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Unfälle mit dem E-Roller können böse enden

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Segway  

Unfälle mit dem E-Roller können böse enden

19.08.2008, 10:38 Uhr | t-online.de; mid

Nicht ganz ungefährlich - Fahren mit dem Segway (Foto: Screenshot)Nicht ganz ungefährlich - Fahren mit dem Segway (Foto: Screenshot) Der Elektroroller Segway setzt sich immer mehr auf deutschen Straßen durch. Nachdem bereits acht Bundesländer die Nutzung auf Rad- und Gehwegen per Ausnahmeregelung genehmigt haben, wird derzeit eine bundesweite Zulassung diskutiert. Ganz ungefährlich ist der Segway allerdings nicht. Das hat nun ein Crashtest der Unfallforschung der Versicherer (UDV) ans Licht gebracht.#
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Tempo 20 ist beim Segway drin

Die leichte Erlernbarkeit des Segway-Fahrens könne zur Selbstüberschätzung führen. Der einachsige Roller mit den zwei parallelen Rädern wird im Stehen gefahren und mit Gewichtsverlagerung beschleunigt und abgebremst. Die Höchstgeschwindigkeit liegt immerhin bei 20 km/h. Das entspricht etwa dem Tempo eines flotten Fahrradfahrers.

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Gelenkt wird durch Schwerpunktverlagerung

Für einen Richtungswechsel muss der an einer senkrechten Achse angebrachte Lenker nach rechts oder links gedrückt werden. Dank der beiden parallelen Räder kann der Roller sich auch auf der Stelle drehen.

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Unfälle können böse Folgen haben

Nach Angaben der Unfallforschung der Versicherer überfordern plötzlich auftretende und nicht vorhersehbare Situationen einen Anfänger. Auch eine Notbremsung aus 15 km/h könne nur von geübten Fahrern sicher durchgeführt werden. Bei dieser Geschwindigkeit geht auch ein Unfall mit einem Fußgänger oder einem Auto nicht mehr glimpflich ab. "Sogar tödliche Verletzungen sind nicht auszuschließen", heißt es beim UDV.

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Etwas Training muss sein

Für eine bundesweite Zulassung fordert die UDV deshalb, dass Segways nur nach einem speziellen Training im Straßenverkehr benutzt werden dürfen. Technisch sind die Elektroroller wie Fahrräder zu behandeln, das heißt, sie müssen mit Beleuchtung, einer Klingel und einem Ständer ausgerüstet werden.

UDV empfiehlt Helm

Zur eigenen Sicherheit empfiehlt es sich, bei der Fahrt einen Helm zu tragen. Der Versicherungsschutz ist wie bei einem Mofa durch ein Versicherungskennzeichen gewährleistet.


Ausgestattet mit Lithium-Ionen-Akkus

In Deutschland gibt es laut UDV zurzeit etwa 1000 Segways. Mit Lithium-Inonen-Akkus ausgestattet, kommen Fahrer zwischen 16 und 38 Kilometer weit. Für 100 Kilometer muss man etwa 50 Cent an Stromkosten investieren. Die Roller gibt es in mehreren Ausführungen zu Preisen ab 7000 Euro.

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