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Luxuswagen: James Bond lässt grüßen - der Aston Martin DB5 wird versteigert

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Versteigerung  

James Bond lässt grüßen

07.12.2005, 15:20 Uhr | manager-magazin.de

James Bonds Aston Martin DB5 (Foto: dpa)James Bonds Aston Martin DB5 (Foto: dpa) Sean Connery und Gerd Fröbe schrieben mit dem James-Bond-Film "Goldfinger" Filmgeschichte. Inoffizieller Star des Streifens war aber der Aston Martin DB5 mit einer Sonderausstattung für Geheimagenten: Ölspursprüh- und Nagelwurfanlage sowie ausfahrbare Rammböcke. Nach über 40 Jahren wird der Wagen in Phoenix im US-Staat Arizona am 20. Januar versteigert.

Foto-Show Bonds DB5

Ein ganz besonderes Auto
"Wir würden es bevorzugen, wenn der Wagen mit samt der Ausrüstung heile zurückkommt", sagt Q, der Mann für die ganz besonderen Dinge, mit denen die Agenten des britischen Geheimdienstes ausgerüstet werden. Q spricht über einen Aston Martin DB5. Die Bitte richtet sich an James Bond, den Geheimagenten im Dienste seiner Majestät. Der Film: "Goldfinger" aus dem Jahr 1964. Hauptdarsteller sind Sean Connery und Gerd Fröbe, der als Mr. Goldfinger Fort Knox radioaktiv verseuchen möchte.

Drei von Vier existieren noch
Vier Aston Martins DB5 mit Sonderausstattung wurden für die Filme "Goldfinger" und "Thunderball" sowie für Promotion-Zwecke hergestellt. Drei der legendären Wagen existieren noch, einer - mit der Chassis-Nummer DB5/2008/R - steht nun zum Verkauf. Am 20. Januar wird er in Phoenix, Arizona, versteigert.

Nur der Schleudersitz fehlt
Ein echtes Sammlerstück. Die Sonderausstattung umfasst alles, was aus den Filmen bekannt ist: Maschinengewehre, ausfahrbare Klingen, die auf die Felgen montiert sind, Ölspursprühanlage, eine Nagelwurfanlage, Nebelwerfer, hydraulisch ausfahrbare Rammböcke, eine Radaranlage mit Monitor, ein Geheimfach mit Telefon und nicht zuletzt das wechselnde Nummernschild mit den Kennzeichen "YRE 186H", "007JB" und "JB007". Der Schleudersitz wurde allerdings gegen einen normalen Sitz ausgetauscht.

Auktionshaus hofft auf 1,5 Millionen Dollar
Zuletzt stand der Aston im Pigeon Forge Museum in Tennessee und gehörte Sir Anthony Bamford. Ob es sich bei dem Wagen tatsächlich um ein Modell handelt, das im Film vorkommt, kann das Auktionshaus RM nicht sagen. Auch mit Schätzungen, wie viel der Wagen wert ist, halten sich die Auktionsexperten zurück. Im Allgemeinen wird jedoch mit einem Erlös von 1,5 bis 2,2 Millionen Dollar gerechnet.

Auch Al Capones Cadillac im Angebot
Wer bei der Versteigerung nicht zum Zuge kommt, kann ausweichen und für den 1928 Cadillac bieten, mit dem sich der Chicagoer Gangster Al Capone kutschieren ließ. Auch hier ist der Wagen mit Stahlplatten verstärkt und mit Waffen ausgerüstet. Vor Al Capone soll angeblich Präsident Franklin Roosevelt den Wagen gefahren haben. Der Wert wird auf 250.000 bis 500.000 Dollar geschätzt.

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