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Le Mans 2006  

Diesel-Audis auf der Pole-Position

16.06.2006, 17:16 Uhr | dpa, T-Online, t-online.de

Der Audi R10 TDI in Le Mans (Foto: xpb.cc)Der Audi R10 TDI in Le Mans (Foto: xpb.cc) Audi ist auf dem besten Wege, als erster Automobil-Hersteller das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans mit einem Diesel-Motor zu gewinnen. In souveräner Manier sicherten sich die Ingolstädter in der Qualifikation durch den siebenmaligen Gewinner Tom Kristensen aus Dänemark und Frank Biela die beiden Plätze in der ersten Startreihe. "Die Welt hat jetzt gesehen, wie sportlich Diesel sein kann", sagte Rekordsieger Kristensen. Hinter den beiden Audis stehen die Pescarolo-Judd C60 der beiden Franzosen Emmanuel Collard und Franck Montagny.

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V12-TDI mit 650 PS
Audi hat den R10 TDI extra für Le Mans gebaut. Der neue Wagen könnte auf Anhieb an die Erfolge seines Vorgänger R8, der bei dem Langstreckenrennen seit 2000 fünf Siege eingefahren hat, anknüpfen. Der 5,5-Liter-V12 mit Biturbo leistet 650 PS und bringt es auf 1100 Nm maximales Drehmoment. Größter Vorteil der Diesel-Audis ist der geringere Verbrauch im Vergleich zur Benziner-Konkurrenz von Pescarolo & Co.

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"Gute Basis für das Rennen"
"Dieses Ergebnis ist eine unheimlich gute Basis für das Rennen, denn wir haben uns während der beiden Qualifying-Sessions konsequent damit beschäftigt, die beiden Autos für das Rennen zu entwickeln. Wir sind die Zeiten mit einer Rennabstimmung gefahren und mit einer weichen Reifenmischung für das Rennen, kommentierte Audi-Motorsportchef Wolfgang Ullrich das Ergebnis des Qualifyings.

Zweieinhalb-Stunden-Rhythmus
Das 74. Le-Mans-Rennen wird am Samstag um 17 Uhr auf dem 13,650 Kilometer langen Circuit des 24 Heures gestartet. Drei Piloten gehören zu einem Team. Die Fahrer lösen sich im Zweieinhalb-Stunden-Rhythmus am Lenkrad ab. Die beiden Audis werden von Kristensen, dem Brite Allan McNish und dem Italiener Rinaldo Capello sowie Biela, Marco Werner (Dortmund) und Emanuele Pierro (Italien) gesteuert.

Vier Fahrzeugtypen am Start
Insgesamt sind bei dem 24-Stunden-Rennen von Le Mans 50 Autos in vier Kategorien am Start. Für den Gesamtsieg kommen jedoch in erster Linie die LMP1-Prototypen in Frage, zu denen auch die beiden Audis gehören. Sie müssen mindestens 925 Kilo auf die Waage bringen und sind entweder mit Saugmotoren bis sechs Liter Hubraum, Vier-Liter-Turbo-Aggregaten oder Sechs-Liter-Diesel-Motoren ausgerüstet.

Aston Martin und Porsche
Fahrzeuge der Kategorie LMP2 müssen mindestens 775 Kilo schwer sein und können durch 3,4-Liter-V8-Aggregate oder aufgeladene 2-Liter-V6-Motoren angetrieben werden. In der GT1-Klasse treten auf Serien-Sportwagen basierende Boliden wie der Aston Martin DBR9 an. In der Kategorie GT2 kämpfen seriennahe Gran-Turismo-Autos wie der Porsche 911 GT3-RSR um den Sieg.

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