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Mercedes-Benz Coupés: Luxus und Eleganz in Serie

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Mercedes-Coupés: Luxus und Eleganz in Serie

29.06.2006, 13:36 Uhr | t-online.de

Luxus-Coupés von Mercedes (Foto: Mercedes-Benz)Luxus-Coupés von Mercedes (Foto: Mercedes-Benz) Lange Motorhaube, kraftvolle Linienführung, zwei Türen und ein geschwungenes Dach: Seit über fünfzig Jahren baut der Stuttgarter Automobilhersteller Luxus-Coupés, die mit anspruchsvollem Design und Technikneuheiten ausgestattet zu automobilen Klassikern avancieren. Auch die neue CL-Klasse von Mercedes will in punkto Formensprache und Technik wieder ganz vorne mitmischen.#

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Mercedes 300 S von 1952 (Foto: Mercedes-Benz)Mercedes 300 S von 1952 (Foto: Mercedes-Benz) Die Renaissance des Coupés
Anknüpfend an die seltenen Coupé-Versionen der Kompressorwagen aus den Jahren 1934 bis 1939 stellte Mercedes 1951 auf dem Pariser Auto-Salon das 300 S Coupé vor. Das Topmodell der Schwaben markierte mit seinen geschwungenen Kotflügeln und einer lang gezogene Kühlerhaube den Anfang der Coupé-Renaissance. Die Auto-Welt sprach vom 150 PS starken und 175 km/h schnellen Coupé in Superlativen: Ein „Wagen der Weltelite“ sei der 300 S der Reihe W 188. Amerikanische Filmstars wie Gary Cooper und Errol Flynn fuhren ihn. 1955 wurde das 300 Sc Coupé mit 175 PS vorgestellt. Von den Nachkriegs-Coupés entstanden nur 314 Exemplare, die wenigen noch existierenden Exemplare sind gesuchte Sammler-Objekte.

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Fahrgast-Sicherheit in der "Sindelfinger Karosserie"
Im Sindelfinger Entwicklungszentrum entstand das 220 S Coupé, welches deshalb auch den Beinamen "Sindelfinger Karosserie" trug. 1956 vorgestellt, präsentierten die Stuttgarter unter der Coupé-Hülle eine selbst tragende Karosserie mit einer Fahrgastzelle - ein Novum in der Automobilgeschichte. Der „Ponton-Mercedes“, wie die sich sich beim Aufprall verformende und Energie absorbierende Konstruktion genannt wurde, kam zunächst mit 100 PS in der Reihe W 180, ab 1958 (W 128) wurde mit Benzineinspritzung im 220 SE eine Leistung von 115 PS erreicht. Die Modelle 220 S und 220 SE gehören ebenso zu gesuchten Mercedes-Klassiker.

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Keine Experimente in den 60ern
Zur Eröffnung des Museums im Werk Stuttgart-Untertürkheim 1961 wurde das 220 SEb Coupé der Modellreihe W 111 vorgestellt. Auf ästhetische Schnörkel wie Heckflossen, wie sie die Limousinen besaßen, wurde verzichtet - eine Andeutung genügte. Zum ersten Mal bei Mercedes wurde ein Serienauto mit Scheibenbremsen vorne ausgeliefert. Der Sechszylinder leistete 120 PS, das Top-Modell 300 SE der Modellreihe W 112 besaß 1962 eine Viergang-Automatik, Luftfederung und Servolenkung serienmäßig. Der Erfolg des Coupés spiegelte sich in den Verkaufszahlen, die zehnmal so hoch lagen wie beim "Ponton-Mercedes".


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Wuchtig: Mercedes 500 SEC (Foto: Mercedes-Benz)Wuchtig: Mercedes 500 SEC (Foto: Mercedes-Benz) Neuausrichtung an der S-Klasse
Die S-Klasse wurde in den achtziger Jahren zur Basis der Coupés, was sich in deutlich gewachsenen Ausmaßen und eines an die Linienführung der Limousinen ausgerichteten Designs zeigte. 380 SEC und das 500 SEC der Modellreihe C 126 wurden mit 204 PS beziehungsweise 231 PS starken Achtzylindern ausgestattet, um die riesigen Luxus-Coupés standesgemäß voranzutreiben.

Eigenständigeres Design
Das Coupé der Modellreihe W 140 wurde 1992 präsentiert und zeigte sich vom Design deutlich eigenständiger. 500 SEC mit einem V8-Motor und 600 SEC mit einem V12-Motor kamen aber mit den Motoren der S-Klasse-Limousine, die 320 PS beziehungsweise 394 PS leisteten. 1994 kam der S 420 mit 279 PS hinzu. Wichtige Technikinnovation war die Einführung des Elektronischen Stabilitätsprogramms (ESP) beim S 600 Coupé im Jahr 1995.

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Ende des 20. Jahrhunderts: "Vier-Augen-Gesicht"
Aus den SEC-Coupés wurde die CL-Klasse, die 1999 Premiere feierte. Eine lange, flache Motorhaube und ein dynamisch gebogene Dachlinie sollten schon im Stand mehr Sportlichkeit signalisieren. Das große Mercedes-Coupé kam mit dem inzwischen wieder aufgegebenen "Vier-Augen-Gesicht"; durchgängige Seitenscheiben und der Verzicht auf B-Säulen ließen das Coupé weniger wuchtig als die Vorgänger-Modelle wirken. Der "kleine" CL 500 kam mit 306 PS starkem V8-Motor, das Top-Modell mit zwölf Zylindern leistete 367 PS. Auf der Technikseite konnte Mercedes neben dem aktiven Fahrwerk "Active Body Control" (ABC) auch Front-, Side- und Windowbags verbuchen.

Die neue CL-Klasse (Foto: Mercedes-Benz)Die neue CL-Klasse (Foto: Mercedes-Benz) Das neue CL-Coupé
Ab September wird die neue CL-Klasse ab 106.000 Euro angeboten werden. Das mit 388 PS starkem V8 oder als V12 mit 517 PS Leistung angebotene Coupé zeigt sich in der Linienführung zwar an S-Klasse orientiert, kann aber trotzdem eigene Akzente setzen. Eine schwungvolle Lichtkante vom vorderen Radhaus bis zur Heckleuchte, die fehlende B-Säule und eine Panoramaheckscheibe sowie die Aufgabe der Rundleuchten an der Front lassen das Coupé kraftvoll und zugleich luftig wirken. Sicherheitstechnisch gibt es serienmäßig das neue intelligente Lichtsystem mit Kurven- und Autobahnlicht, Berganfahrhilfe und Abstandsregeltempomat. Auf Wunsch gibt es die Pre-Safe-Bremse, eine automatische Abbremsfunktion bei Kollisionsgefahr.

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