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Schiffsunglück: Riesenfrachter mit 4700 Autos vor Alaska gesunken

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Schiffsunglück  

4700 Mazda versunken

30.07.2006, 15:04 Uhr | dpa, t-online.de

Frachter mit 4700 Mazdas an Bord gesunken. (Foto: dpa)Frachter mit 4700 Mazdas an Bord gesunken. (Foto: dpa) Dramatischen Rettungsaktion vor Alaska: 23 Seeleute sind rund 370 Kilometer von der Küste entfernt in schwerer See von einem sinkenden Riesenfrachter in Sicherheit gebracht worden. Nicht gerettet werden konnte hingegen die Ladung. 4700 Fahrzeuge der Marke Mazda liegen nun auf dem Meeresgrund.

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Vor allem Mazda3-Modelle
60 Prozent der Ladung bestanden aus Mazda3-Modellen, 30 Prozent aus Mazda CX-7, der Rest verteilte sich auf andere Modelle wie beispielsweise den MX-5. Die Fahrzeuge waren für den Nordamerikanischen Markt bestimmt.

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Kunden müssen nun lange warten
Dort werden vor allem die Kunden des Mazda 3 nun wohl noch einige Zeit auf ihren neunen Wagen warten müssen. Das Kompaktmodell wird zur Zeit in Japan unter Hochdruck produziert, ein Aufholen des Verlustes von 4700 Fahrzeugen sein nicht möglich, erklärte ein Mazda-Sprecher. Mazda-Händler in den USA und Kanada müssen daher ihre Kunden auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten.

5000 Autos an Bord
Der 200 Meter lange Frachter mit rund 5000 Autos an Bord hatte am späten Sonntag einen Notruf abgesetzt. Das in Singapur registrierte japanische Schiff war auf dem Weg von Japan nach Vancouver (Kanada), als die Crew eindringendes Wasser bemerkte. Alle Versuche, dass Schiff zu stabilisieren, scheiterten.

Unglücksursache noch unklar
Nach Angaben der Küstenwache schienen die Treibstoff-Tanks der "Cougar Ace" mit mehr als 430 Tonnen Benzin und 110 Tonnen Diesel zunächst intakt. Ein Auslaufen könne aber nicht ausgeschlossen werden. Die Unglücksursache ist noch unklar. Der Unglücksort liegt südlich der Aleuten-Inselkette.

Alle Seeleute gerettet
Insgesamt ist das Schiffsunglück, bei dem alle 23 Seeleute gerettet werden konnten, für Mazda aber nicht so tragisch. Die 4700 verlorenen Autos sind bei einem Gesamtabsatzvolumen von jährlich rund 300.000 Autos eher eine kleine Hausnummer.

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