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SUV aus China: Great Wall Motors will nach Europa expandieren

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China  

Great Wall Motors will nach Europa expandieren

30.08.2006, 18:07 Uhr | Auto-Reporter.Net

Great Wall Motors Hover (Foto: GWM)Great Wall Motors Hover (Foto: GWM) Der größte private chinesische Autobauer Great Wall Motors will spätestens 2008 ein SUV mit Namen Hover nach Europa exportieren. Seinen ersten europäischen Auftritt hatte GW Motors im vergangenen Jahr auf der Bologna Motor Show in Italien. Nach dem "Landwind-Debakel" im vergangenen Jahr, bei dem das Fahrzeug im ADAC-Crashtest gnadenlos durchfiel, folgt jetzt ein neuer Versuch, ein SUV aus China zu etablieren.

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Preise beginnen unter 20.000 Euro
Der Hover ist seit Anfang des Jahres im Programm und wird von einem 2,4-Liter-Benziner von Mitsubishi befeuert, der derzeit die Euro 3 Norm erfüllt - die Euro 4 wird jedoch ebenso wie ein Bi-Fuel-Benziner/Autogas-Motor angepeilt. Der Hover ist angeblich eine komplette Eigenkonstruktion und soll neben europäischen Umweltansprüchen auch die Sicherheitsbestimmungen erfüllen. In Europa soll das Fahrzeug zu Beginn für unter 20.000 Euro angeboten werden. Exakte Maße oder Leistungsdaten sind bisher nicht bekannt.

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Fidel Castro hat schon einen
Zusätzlich zum Hover bietet GW Motors auch einen Hover PI an, eine luxuriöse Stretchlimousine nach amerikanischem Vorbild. Als erstes Staatsoberhaupt fährt Kubas Fidel Castro seit März eine solch verlängertes SUV. Neben dem modernen Hover hat GW Motors noch drei weitere Geländewagen sowie diverse Pickups im Programm, die aber noch aus der "chinesischen Startzeit" stammen und entsprechend weniger europäischen Ansprüchen genügen.

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Werk in Russland geplant
"Wir exportieren bereits in 50 Länder und Regionen, inklusive Afrika, Naher Osten, Süd Amerika und Russland", berichtet Ping Fu Liu, Vizepräsident des Unternehmens. Waren es 2005 noch 18.000 Fahrzeuge für den Export, planen die Chinesen bis 2008 mehr: "Wir peilen einen Gesamt-Vertrieb von 220.000 Fahrzeugen an, davon sollen rund 50 Prozent in den Export gehen", so Fu Liu. Außerdem wolle das Unternehmen in ein neues Montagewerk in St. Petersburg/Russland investieren - vor allem, um so auf dem europäischen Kontinent produzieren zu können.

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