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Feinstaub-Belastung: 2007 erste Fahrverbote in Innenstädten

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Feinstaub  

2007 erste Fahrverbote in Innenstädten

21.09.2006, 10:44 Uhr | mid, mid

Feinstaub-Alarm in den Innenstädten (Foto: ddp) Die ersten deutschen Innenstädte werden schon ab dem nächsten Jahr für Autos mit schlechter Abgasnorm dichtgemacht. Das berichtet die Zeitschrift "Auto Bild". Hintergrund der Innenstadtsperrungen sind die EU-Grenzwerte für Feinstaub, die derzeit in fast allen deutschen Großstädten überschritten werden. Der Straßenverkehr gilt als einer der Hauptverursacher der Feinstaub-Belastung.#

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Schon ab Januar 2007
In Köln sind die Pläne für ein Fahrverbot schon weit vorangeschritten. Ab Januar 2007 wird dem Bericht zufolge eine Sperrzone eingerichtet, die linksrheinisch durch den Eisenbahnring begrenzt wird und auf der rechten Rheinseite für die Stadteile Deutz und Mülheim gilt.

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Fahrverbote München und Berlin
In Berlin soll ebenfalls ab Januar 2007 eine Fahrverbotszone innerhalb des S-Bahn-Rings eingerichtet werden. Dort sind Fahrzeuge mit Ottomotor ohne Kat und Diesel mit der Euro-2-Norm und schlechter betroffen. Ab Oktober 2007 werde zudem die Münchner Innenstadt für Benziner ohne Katalysator und für Diesel-Pkw mit der Abgasnorm Euro 1 oder schlechter gesperrt, berichtet "Auto Bild". Von der Maßnahme seien rund 50.000 in München registrierte Fahrzeuge betroffen.

Die Feinstaub-Belastung steigt weiter an (Foto: dpa)Die Feinstaub-Belastung steigt weiter an (Foto: dpa)Plaketten zeigen Status an
Mit Hilfe verschiedener Plaketten soll es den Städten und Gemeinden erleichtert werden, im Falle überhöhter Feinstaub-Werte Fahrverbote durchzusetzen. Umweltfreundlichere Wagen können dann je nach Belastung weiterfahren. Die Pkw-Plaketten der Schadstoffgruppe 2 sollen rot sein, die der Gruppe 3 gelb und die der umweltfreundlicheren Schadstoffgruppe 4 grün. Danach sind alle Pkw mit grüner Plakette auch bei drohenden Innenstadt-Fahrverboten zur Weiterfahrt berechtigt.

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