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Kriminalität  

Diebe stehlen Daten über Politiker-Limousinen

10.10.2006, 11:26 Uhr

Kanzlerin Merkel verlässt ihre Panzer-Limousine (Foto: ddp) Dieben ist bei einem Einbruch in ein Vertriebszentrum von VW und Audi brisante Beute in die Hände gefallen: Auf den gestohlenen Laptops sind einem Zeitungsbericht zufolge geheime Daten über die gepanzerten Autos von Kanzlerin Merkel, ihrem Vorgänger Schröder und SPD-Chef Beck gespeichert.#

Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Daten über den Aufbau gepanzerter Limousinen
Ein Einbruch in ein Vertriebszentrum von VW und Audi in Teltow könnte nach Informationen der "Berliner Morgenpost" die Sicherheit hochrangiger Politiker bedrohen. Diebe hätten dort Laptops mit geheimen Daten über den Aufbau gepanzerter Limousinen gestohlen, berichtet das Blatt. Die Daten könnten Auskunft über die Ausstattung der Dienstwagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel, SPD-Chef Kurt Beck und Altbundeskanzler Gerhard Schröder geben.

Diebstahl am 21. September
Die Potsdamer Staatsanwaltschaft und das Landeskriminalamt in Eberswalde hätten den Diebstahl von Laptops und Computerflachbildschirmen aus den Büroräumen des Vertriebszentrums bestätigt, schreibt das Blatt weiter. Details seien von der Polizei jedoch nicht genannt worden. Der Diebstahl sei der Polizei am 21. September durch einen Mitarbeiter des Vertriebszentrums gemeldet worden.

Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Polizei: gewöhnliche Kriminelle
Die mit dem Fall beschäftigten Ermittler sind nach Angaben der Zeitung zwar davon überzeugt, dass es sich bei den Dieben um gewöhnliche Kriminelle gehandelt hat, die es nur auf die tragbaren Computer und Flachbildschirme abgesehen hätten, nicht aber auf die sicherheitsrelevanten Daten der Festplatten. Klar sei jedoch nach Ansicht der Polizei auch, dass die Täter beim Durchsehen der Daten Informationen erhalten könnten, die Auskunft über die sogenannten Schutz- oder Widerstandsklassen der einzelnen Politiker-Limousinen geben.

"Besser gleich zum einem Gewehr G 1 greifen"
"Wer beispielsweise Kenntnis davon hat, dass Politiker XY in einem Fahrzeug der Schutzklasse vier sitzt und dieses Auto somit vor Schüssen aus einem 44er Revolver Magnum sicher ist, der weiß dann auch, dass er besser gleich zum einem Gewehr G 1 greifen muss, um die Zielperson in Gefahr zu bringen", zitiert die "Berliner Morgenpost" einen Beamten.

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