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Luxuswagen: Nordkoreas Diktator fährt VW Phaeton

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VW-Phaeton  

Nordkoreas Diktator fährt Phaeton

05.11.2006, 16:49 Uhr | T-Online 05.11.2006

Luxuslimousine Phaeton (Foto: VW)Luxuslimousine Phaeton (Foto: VW) Nordkoreas Diktator Kim Jong-Il hat ein Faible für deutsche Limousinen. Neben dem VW-Phaeton sind Mercedes-Modelle auffällig häufig in Pjöngjang unterwegs. Nach vagen Schätzungen gibt es in dem bettelarmen Land etwa 4000 bis 5000 Wagen des Stuttgarter Konzerns, meldet die "Welt am Sonntag".

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Mafiosis verscherbeln Luxusautos nach Nordkorea
Kim Jong-Il und seine Vasallen setzen auf Made in Germany. In dem heruntergewirtschafteten Land sind meist ältere Luxuswagen unterwegs, die über Zwischenhändler nach Nordkorea gelangen. Eine gute Quelle war bislang Nippons Gebrauchtwagenmarkt, wo japanische Mafiosi ihre einst bevorzugten pechschwarzen Limousinen mit getönten Scheiben verscherbeln. Von direkten Verkäufen in das Reich des Diktators Kim Jong-Il nahm Mercedes Benz schon Jahre vor Nordkoreas Atomwaffentest Abstand.

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VW-Konzern verkaufte 500 neue Modelle nach Nordkorea
Bei Volkswagen sah man das nicht so eng. Mangels neuer Fahrzeuge und Ersatzteile begaben sich nordkoreanische Unterhändler, beladen mit Koffern voll Geld, auf Einkaufstour. Zuerst suchten sie in Südeuropa, dann wurden sie in Wolfsburg fündig: Gut 500 neue VW-Modelle wurden bestellt, gegen Vorkasse, per Bareinzahlung auf ein Konto einer deutschen Bank. Für den deutschen Exporteur war dies ein relativ kleines – und wohlgemerkt legales – Geschäft.


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Verkäufe von der Bankenaufsicht nicht beanstandet
In der bilateralen Außenhandelsstatistik mit Nordkorea machten die Exportzahlen für „Kraftwagen und Kraftwagenteile“ wegen des VW-Geschäfts einen gewaltigen Sprung: von 1,25 Millionen Euro im Jahr 2003 auf 6,13 und 5,80 Millionen Euro in den beiden Folgejahren. Laut VW-Konzernzentrale wurden die Verkäufe von der Bankenaufsicht geprüft und nicht beanstandet. Doch vorerst will der Autobauer Geschäfte mit Nordkorea auf Eis legen.

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