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Automarkt: Deutsche Autohersteller brechen ein

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Automarkt im Januar  

Hersteller im dicken Zulassungsminus

05.02.2007, 18:24 Uhr | dpa, T-Online, t-online.de

VW Golf GTI (Foto: Volkswagen)VW Golf GTI (Foto: Volkswagen) Das Autojahr hat frostig begonnen. Im Januar kamen knapp 200.000 neue Autos auf Deutschlands Straßen. Das sind 23.000 oder 10,5 Prozent weniger als im Januar des Vorjahres, teilte das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) in Flensburg mit.#

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Ursache ist höhere Steuer
Ursache sei die höhere Mehrwertsteuer seit Jahresbeginn. Viele Autofahrer und Firmen haben sich noch in den letzten Monaten des Vorjahres ein Auto gekauft, um die höhere Steuer zu umgehen. Diese Nachfrage fehlt jetzt. Das KBA erwartet, dass sich dieser Effekt noch durch das erste Quartal zieht und dann verschwindet.

Unterbrecher_steuer_Gewinnspiel #

Herbe Schlappe für VW
Gewinner im Januar waren vor allem Marken mit geringem Marktanteil. Am besten von den deutschen Herstellern sind Porsche und Mercedes durch den Januar gekommen: Dagegen musste Marktführer VW einen heftigen Einbruch hinnehmen. Auch Audi und Seat aus dem gleichen Konzern erlebten heftige Rückschläge.


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Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Hier geht es zum großen Archiv (Foto: Werk)Mehrfache Aufschläge
Einige Hersteller hätten die Gelegenheit sogar genutzt und die Preise in den vergangenen Monaten gleich mehrfach erhöht. Am größten fiel der Preisaufschlag zur Jahreswende nach Darstellung des ADAC bei Lancia aus: Für Autos des italienischen Herstellers müssten Kunden in Deutschland zusätzlich zur höheren Steuerlast noch einmal rund 1,5 Prozent mehr zahlen, hieß es.

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Hohe Rabatte
Auf der anderen Seite lassen sich die Hersteller auch 2007 nicht lumpen, wenn es um Preisnachlässe geht: "Die gewährten Preisnachlässe sind zum Teil erheblich - und gehen letztlich auf Kosten der Marge", heißt es in einer aktuellen Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ernst & Young. Bis zu 20 Prozent Rabatt seien beim Kauf eines Neuwagen drin. Auch die Händler von Premiummarken winken mit Nachlässen.



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