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Klimaschutz: ADAC will Kfz-Steuer an CO2-Ausstoß koppeln

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Nicht mehr Hubraum soll entscheidend sein  

ADAC will Kfz-Steuer an CO2-Ausstoß koppeln

10.05.2007, 17:12 Uhr | dpa, t-online.de

Aus dem Auspuff strömt allerhand (Foto: dpa)Aus dem Auspuff strömt allerhand (Foto: dpa) In der Diskussion um einen besseren Klimaschutz fordert der größte Automobilclub ADAC, eine Änderung der Kraftfahrzeugsteuer. Die Kfz-Steuer müsse sich künftig am Kohlenstoffdioxid-Ausstoß orientieren, sagte ADAC-Präsident Peter Meyer am Donnerstag in Freiburg.

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Wenig CO2 gleich wenig Steuern
Fahrzeuge, die durch einen hohen CO2-Wert das Klima belasten, sollten höher besteuert werden. Dies gelte beispielsweise für Geländewagen und Modelle der Oberklasse. Im Gegenzug sollten Autos, die wenig CO2 verursachen, steuerlich begünstigt werden.

Rectangle Auto

"Finanzielle Anreize schaffen"
"Wenn es der Staat mit dem Klimaschutz ernst meint, dann muss er finanzielle Anreize schaffen", sagte Meyer. Die vom ADAC vorgeschlagene Änderung der Kfz-Steuer könne bis Ende 2009 in Kraft treten. Die neue Steuer dürfe aber nur für Neuwagen gelten. Für Autos, die bereits im Verkehr sind, müsse Bestandsschutz bestehen. Sie sollten wie bisher besteuert werden.

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Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Generelles Tempolimit abgelehnt
Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen lehnt der ADAC ab. Daran ändere auch die derzeitige Klimaschutzdebatte nichts, sagte Meyer. Der Klimaschutz, der durch eine Geschwindigkeitsbeschränkung erreicht werde, sei äußerst gering. Die Forderung nach einem Tempolimit gehe in die falsche Richtung.

Aktuelle Meldungen Autogramm

Industrie soll sich am Klimaschutz beteiligen
"Der Autoverkehr hat einen weitaus geringeren Anteil an der Erderwärmung als es von manchen in der Öffentlichkeit dargestellt wird", sagte Meyer. Die Industrie verursache deutlich mehr Treibhausgase. Auch sie müsse sich daher am Klimaschutz beteiligen.

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