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Automarkt: Autos in Deutschland am teuersten

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Autos in Deutschland am teuersten

28.07.2007, 13:16 Uhr | dpa, t-online.de

Sparen beim Autokauf (Foto: ddp) Wer ein Auto kauft, zahlt in Deutschland mehr als in jedem anderen Land der Euro-Zone. Das zeigt ein neuer Listenpreis-Vergleich der EU-Kommission, der ein deutliches Gefälle in Europa offenbart. SPIEGEL ONLINE zeigt, welches Auto wo am billigsten ist.
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Gravierende Unterschiede
Die Kommission veröffentlicht alle sechs Monate Zahlen zum Preisgefälle auf dem europäischen Automarkt. Dabei sind die Unterschiede teils gravierend: So kostet etwa ein Opel Corsa in Schweden 43 Prozent mehr als in Rumänien.

Niedrigste Preise in Finnland
87 Modelle wurden für die Studie untersucht. Ihr zufolge ist der deutsche Automarkt der teuerste im Euro-Raum (also unter allen 13 Staaten, die den Euro eingeführt haben). Bei 32 Modellen hatte Deutschland den höchsten Preis. In Finnland dagegen liegen die Preise am niedrigsten, gefolgt von Griechenland und Slowenien.

Schnäppchenland Dänemark
Wenn man dagegen alle 27 EU-Länder betrachtet, hat die Slowakei vor Steuern die höchsten Preise - und Dänemark die billigsten. Der skandinavische Staat gilt seit langem als Schnäppchenland für deutsche Autokäufer.

Preisdifferenz beim Peugeot 307 am größten
Insgesamt gingen die Preisunterschiede in den einzelnen europäischen Ländern im ersten Halbjahr 2007 zurück. Von den zehn meist verkauften Autos war die Preisdifferenz beim Peugeot 307 am größten. In Frankreich musste ein Käufer 31 Prozent mehr bezahlen als in Finnland. Ein Trip in das skandinavische Land hätte sich für die Franzosen also gelohnt - sie hätten immerhin 4700 Euro gespart.

Verbesserte Lage
Grundsätzlich hat sich die Lage für deutsche Autokäufer in den vergangenen Monaten allerdings faktisch verbessert: Einer kürzlich veröffentlichten Studie des Autoexperten Ferdinand Dudenhöffer von der Fachhochschule Gelsenkirchen zufolge bekommt derzeit ein Drittel der Käufer beim Pkw-Kauf Rabatte.

Überbewertung der Preise
Die EU-Kommission verwendet für ihre Berechnungen nach eigenen Angaben die Listenpreise der Autohersteller - das dürfte jedoch angesichts der derzeitigen Rabattschlacht bei deutschen Händlern dazu führen, dass die Durchschnittspreise für die Bundesrepublik überbewertet werden. Laut Dudenhöffer lag das durchschnittliche Niveau der Preisnachlässe im Juli bei 17,5 Prozent und damit auf einem Niveau wie in den USA, wo Rabattschlachten den Autobauern seit Jahren das Leben schwer machen. In Deutschland sei am stärksten die Kompakt- oder Golfklasse betroffen.

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