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Nissan  

Sensoren verhindern Autofahrt nach Alkoholkonsum

03.08.2007, 12:58 Uhr | AFP; T-Online, t-online.de

Nissan Prototyp: Fahrt unter Alkoholeinfluss unmöglich (Foto: Nissan)Nissan Prototyp: Fahrt unter Alkoholeinfluss unmöglich (Foto: Nissan) Der japanische Autobauer Nissan hat einen neuen Wagen entwickelt, der mit Hilfe einer Reihe von High-Tech-Sensoren Fahren unter Alkoholeinfluss verhindern soll. Der Prototyp soll zeigen, was die Autoindustrie an technischen Hilfsmitteln leisten könnte. Und das ist einiges, da an vielen Stellen im Fahrzeug die Sensoren den Bordcomputer mit Informationen versorgen. Und der sorgt im Notfall dafür, dass das Auto gar nicht mehr fährt.#

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Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Zum Neuheitenkalender (Foto: Archiv)Sensoren am Schalthebel
Der in Tokio vorgestellte Prototyp, eine Weiterentwicklung des Modells Fuga, ist unter anderem mit einem Sensor an der Gangschaltung ausgerüstet, um im Handschweiß des Fahrers die Alkoholkonzentration zu messen. Wird die Schwelle des erlaubten Pegels überschritten, sperrt das System automatisch den Motor. Eine Stimme aus dem Bordcomputer ertönt zusätzlich und weist auf den Alkoholpegel hin.

Auch der Atem wird überwacht
Weitere Sensoren in den Sitzen sollen den Alkoholgeruch im Atem erfassen. Hier warnt der Bordcomputer akustisch und auf dem Display vor einer Fahrt unter Alkoholeinfluss, sollte Alkohol im Atem erkannt werden.

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Bordcomputer is watching you!
Eine in der Konsole eingebaute Kamera analysiert die Mimik des Fahrers, vor allem die Konzentration anhand des Augenzwinkerns. Erkennt das System Anzeichen von Trunkenheit, warnt der Bordcomputer optisch und akustisch, zusätzlich werden die Sicherheitsgurte angezogen, um die Aufmerksamkeit des Fahrers sicherzustellen. Ein spezieller Bordcomputer überwacht die Fahrweise des Fahrers. Bemerkt er ein Verlassen der Fahrlinie, wird der Fahrer ebenfalls optisch und akustisch gewarnt, auch hier werden die Gurte gestrafft.

Vom Wachrüttler bis zum Stillstand
Sobald also einer der technisierten Spitzel feststellt, dass der Fahrer zu tief ins Glas geschaut hat, löst er eine wahre Kettenreaktion aus: Sie reicht von einem simplen Alarmsignal über Schüttelbewegungen des Sicherheitsgurts bis zur völligen Stilllegung des Fahrzeugs.

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Noch kein Verkauf geplant
Noch ist der Wagen nicht für den Verkauf gedacht. Laut Nissan sollte er lediglich die technischen Möglichkeiten der Automobilindustrie im Kampf gegen Alkohol am Steuer zeigen. In der Testphase befindet sich dagegen bereits ein Wagen mit einem integrierten Alkoholtest: Der Fahrer kann vor dem Start in ein Röhrchen blasen - sollte sein Alkoholpegel die rechtliche Promille-Grenze überschreiten, springt der Motor gar nicht erst an.


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