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Cabrio-Neuheiten  

Für jeden Geldbeutel und jedes Wetter

23.01.2007, 11:47 Uhr | Holger Holzer/Christian Sperle; mid, t-online.de

Cabrios 2007 (Foto: BMW)Cabrios 2007 (Foto: BMW) Es ist ein gutes Jahr für alle Cabrio- und Roadsterfreunde: Mit zahlreichen Neuerscheinungen bietet das Autojahr 2007 Freiluft-Vergnügen mit Stoff- oder Stahldach für jeden Geldbeutel.#

Übersicht Alle Cabrios
Foto-Show Cabrios von Alfa bis Volvo
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Klein und günstig: Peugeot 207 CC
Vor allem die günstigen Preise und das allwettertaugliche Stahlklappdach haben den Peugeot 206 CC über Jahre zum absatzstärksten Cabrio in Deutschland gemacht. Am 10. März erscheint nun mit dem Peugeot 207 CC sein in die Länge gewachsener Nachfolger. Die Preisliste für den offenen Kleinwagen wird bei knapp 18.400 Euro beginnen. Als Antrieb bieten die Franzosen zwei Ottomotoren und einen Diesel mit jeweils 1,6 Litern Hubraum an. Die Benziner bieten eine Leistung von 120 PS beziehungsweise 150 PS. Der Diesel leistet 109 PS. Das Klappdach-Cabrio bietet Platz für zwei Erwachsene und verfügt über zwei winzige Notsitze in der zweiten Reihe.

Foto-Show Peugeot 207 CC
Foto-Show Peugeot 207 Epure
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Etwas größer: Ford Focus CC
Eine Nummer größer ist der bereits seit November letzten Jahres erhältliche Ford Focus CC, ebenfalls ein Blechdach-Cabrio. Alltagsfreundlichkeit hat sich Ford bei seinem Freiluft-Coupé auf die Fahnen geschrieben: So bietet das Fahrzeug in geschlossenem Zustand 530 Liter Stauraum, offen sind es immerhin noch 290 Liter. Knapp 23.600 Euro Einstiegespreis machen das Coupé-Cabriolet zu einem der günstigsten offenen Viersitzer auf dem Markt.

Foto-Show Ford Focus Cabrio
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Foto-Show Opel Astra TwinTop
Foto-Show Peugeot 307 CC

Konkurrenten: Opel, VW, Volvo
In der gleichen Klasse treten seit letztem Jahr auch Opel Astra TwinTop, VW Eos sowie Volvo C70 an. Alle drei sind ebenfalls Klappdachcabrios. Opel verlangt für das Basismodell rund 24.700 Euro, der Volkswagen ist mit 26.600 Euro Einstiegspreis deutlich teurer, bietet jedoch die größte Auswahl in der Motorenpalette, unter anderem einen V6-Ottomotor mit 250 PS. Als komfortabler Gleiter kommt der Volvo daher; für ihn werden happige 34.200 Euro fällig.

Klassiker: Mazda MX-5
Für den Roadster-Klassiker Mazda MX-5 wird ab Februar erstmals ein Klappdach aus Kunststoff angeboten. Der Einstiegspreis für den wetterfesten Zweisitzer liegt bei 26.200 Euro und damit knapp 1700 Euro über dem der Stoffdachversion. Der 1,8-Liter-Benziner für den Einstieg bringt 126 PS Leistung, das maximale Drehmoment beträgt 167 Newtonmeter bei 4500 Umdrehungen pro Minute. Die Höchstgeschwindigkeit des Hecktrieblers liegt bei 200 km/h.

Foto-Show Mazda MX-5 CC
Foto-Show Der neue Mazda MX-5

Drei Varianten: Chrysler Sebring
Vergleichsweise günstig und gleich in drei Dachvarianten wird ab Herbst das Chrysler Sebring Cabriolet angeboten. Wahlweise ist der Fünfsitzer mit einer Haube aus Stahl, Vinyl oder Blech zu haben. Als Einstiegsmotor wird ein 2,4-Liter-Vierzylinder-Triebwerk mit 173 PS angeboten. Die Preisliste dürfte knapp über 30.000 Euro beginnen. Erstmals soll der Amerikaner auch mit einem Dieselmotor angeboten werden.

Foto-Show Chrysler Sebring Cabrio

Opel-Roadster: Der GT
Wer optisch auffällig unterwegs sein will, liegt mit dem Opel GT richtig. Der Roadster im Design eines amerikanischen Sportwagens verfügt über eine manuell faltbare Stoffmütze und kostet ab 30.675 Euro. Der 264 PS starke Benziner beschleunigt den GT auf eine Höchstgeschwindigkeit von 229 km/h. Der winzige Kofferraum und fehlende Ablagen machen den Zweisitzer zu einem reinen Spaßwagen.


Alfa Romeo Spider
Mehr Komfort und Alltagstauglichkeit durch das elektrisch bedienbare Faltdach und ein größeres Kofferraumvolumen bietet der ab Ende Januar endlich erhältliche Alfa Romeo Spider; für den deutschen Marktstart war bereits der September des vergangenen Jahres vorgesehen. Laut Hersteller ist es allerdings zu Produktionsengpässen gekommen. Die offene Version des Schwestermodells Brera wird zunächst mit einem 2,2-Liter-Benziner mit Direkteinspritzung angeboten. Der Vierzylinder treibt die Vorderräder an und leistet 184 PS. Der Einstiegspreis liegt bei stolzen 34.300 Euro.

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Günstiger: Audi TT Roadster
Da ist sogar der Audi TT Roadster günstiger. Er kostet in der Basisversion 33.800 Euro. Der Kunde hat die Wahl zwischen einem 2,0-Liter-TFSI-Vierzylinder mit 200 PS und Frontantrieb oder einem leistungsstarken 3,2-Liter V6-Aggregat mit 250 PS und Allradantrieb. Äußerlich hat Audi ganze Arbeit geleistet: Der Zweisitzer wirkt moderner und eleganter als sein Vorgänger, ohne dessen ursprünglichen Charme verloren zu haben.

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Erstmals mit Klappe: 3er Cabrio
Während Audi bei allen seinen Cabrios weiterhin auf das Stoffdach setzt, verwendet Mitbewerber BMW im offenen Dreier nun erstmals ein Stahlklappdach, ohne die meisten Fehler dieses Konzepts u begehen: Die Linienführung ist trotz des für das Dach benötigten großen Stauraums im Heck stimmig, der Kofferraum bleibt dank Beladehilfe auch bei offener Fahrt nutzbar und die Windschutzscheibe ist relativ kurz. So bleibt das Cabrio-Feeling erhalten. Die Preise für den sportlichen Bayern beginnen bei 39.900 Euro. Ein 170 PS starker Vierzylinder-Benzinmotor bildet zunächst das Einstiegsmodell mit der Bezeichnung BMW 320i. Top-Triebwerk ist ein Sechszylinder mit Twin-Turbo-Aufladung und Direkteinspritzung, der 306 PS leistet.

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Lexus IS offen?
Konkurrenz erhalten die Münchner Anfang 2008 aus Japan. Ein Stahldach-Cabrio auf Basis des Mittelklasse-Modells IS will Lexus Ende des Jahres vorstellen. Der Preis für den Frischluft-Lexus mit 208 PS dürfte bei mindestens 35.000 Euro liegen.

Offener Aston Martin
Auch am oberen Ende der Preisskala gibt es einige Neuerscheinungen. Der Aston Martin V8 Vantage Volante ist die offene Version des Einstiegsmodells der britischen Sportwagenmarke und wird ab knapp 117.000 Euro erhältlich sein. Für den Antrieb sorgt ein 385 PS starke V8-Ottomotor, der den Zweisitzer in fünf Sekunden von null auf 100 km/h katapultiert.

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Bentley Continental GT
Die VW-Tochter Bentley hat nun eine offene Version des Oberklassecoupés Continental GT im Angebot. Der schnellste offene Viersitzer der Welt wird von einem 560 PS starken Zwölfzylinder bis auf Tempo 301 beschleunigt. Der Preis für den Allradler dürfte bei rund 200.000 Euro liegen, die Produktion ist bis 2008 bereits ausverkauft. Noch edler ist man mit dem Bentley Azure unterwegs, der seit Ende 2006 für 345.000 Euro auf dem Markt ist.

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Wie eine Yacht: Phantom Drophead Coupé
Auch der Rolls-Royce Phantom bekommt einen offenen Bruder. Der Viersitzer mit mehrfach gefüttertem Stofffaltdach verfügt über einen 6,75 Liter großen V12-Ottomotor mit 460 PS. Ein genauer Termin für den Marktstart steht noch nicht fest, die Preise ebenso wenig. Doch unter 400.000 Euro wird es das britische Luxus-Cabrio nicht geben.

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