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Schadstoffausstoß: Automobilhersteller stehen unter großem Druck

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Umweltbemühungen  

Die Hersteller stehen unter großem Druck

17.09.2007, 15:10 Uhr | T-Online, t-online.de

Brennstoffzellenauto Honda FCX (Foto: Honda)Brennstoffzellenauto Honda FCX (Foto: Honda) Der öffentliche und vor allem der politische Druck auf die Autohersteller ist in den letzten Monaten immer stärker geworden. Auch die größten Ökoverweigerer können sich dem grünen Trend nicht mehr verwehren. Die EU fordert von jedem Hersteller, bis 2012 den CO2-Ausstoß der Neuwagenflotte auf 130 Gramm pro Kilometer zu beschränken. Über die Umsetzung wird noch diskutiert, aber die Vorgabe ist gemacht. Das ehrgeizige Ziel der EU kann nur über geringere Verbräuche und alternative Antriebe erreicht werden. Auf den ersten Blick sieht die IAA in diesem Jahr sehr grün aus, aber wie weit sind die Hersteller wirklich mit ihren alternativen Antrieben? Sehen Sie im Video und in der großen Fotoshow die große Bestandsaufnahme.

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Deutsche Hersteller haben aufgeholt
Die deutschen Hersteller haben in punkto Umweltfreundlichkeit in den letzten Monaten stark aufgeholt, die Japaner mit Toyota und Honda und dem Hybridmotor stehen lange nicht mehr alleine da. Das geht aus einer aktuellen Studie des Centers of Automotive in Gelsenkirchen hervor. Darin wird zwischen einem breiten Serienangebot grüner Modelle, vereinzelten Serienmodellen, Vorserienmodellen und Studien unterschieden. Es zeigt sich aber auch, dass die beliebtesten Autos in den einzelnen Klassen noch lange nicht die umweltfreundlichsten Autos sind. Und es zeigt sich, dass die deutschen Hersteller bei aktuellen, kurzfristigen Lösungen gut aufgestellt sind, bei den echten alternativen Antrieben aber noch einigen Rückstand haben.

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Verbrennungsmotor bleibt Hauptantrieb
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Umweltdiskussion die Automobilwelt verändert hat. Welcher Antrieb sich aber wirklich durchsetzen wird, bleibt noch offen. Wahrscheinlich wird es ein Mix aus vielen verschiedenen Komponenten sein. Der Verbrennungsmotor wird weiter der Hauptantrieb bleiben, er wird aber auch in Europa bereits in naher Zukunft mit immer mehr elektrischen Komponenten versehen werden.

Alternative Antriebe 1 Der Hybridantrieb
Alternative Antriebe 2 Der Diesel-Hybrid
Alternative Antriebe 3 Elektroautos
Alternative Antriebe 4 Biokraftstoffe
Alternative Antriebe 5 Die Brennstoffzelle
Video
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Hybrid kommt nach Europa
Der Hybridantrieb wird also kommen, wenn auch zunächst vor allem als Mildhybrid mit einzelnen elektrischen Bausteinen wie der Start-Stopp Automatik, Energierückgewinnung beim Bremsen (wie bei BMW schon in Serie) oder der elektrischen Unterstützung beim Beschleunigen, vereinzelt aber auch als Vollhybrid, der bei niedrigen Geschwindigkeiten alleine elektrisch fährt. Gerade beim Vollhybriden sind die Japaner aber noch um einiges voraus, die Hybridvarianten von Toyota und Honda gehen bald bereits in die vierte Generation.

Foto-Show Sparauto Loremo
Foto-Show Mercedes F700
Foto-Show Opel Flextreme
Foto-Show BMW Concept X6

Nur vier Wasserstofftankstellen
Eine Alternative wird auch der Diesotto sein, der wohl schon bald in Serie gehen kann. Beim reinen Elektroauto wird noch auf die leistungsstarken Lithium-Ionen-Batterien gewartet, das Wasserstoffauto steckt noch in der Forschungsphase und das Brennstoffzellenauto wird zunächst ab nächstem Jahr in den USA ausprobiert, in Europa fehlt hier noch die Infrastruktur. Dass es noch an vielem fehlt zeigt die Tatsache, dass es in Deutschland nur vier Wasserstofftankstellen gibt. Aber auch in Amerika wird es noch Jahre dauern, bis sich die sehr teure Technologie durchsetzt. Wasserstoff ist noch ein sehr teurer Antriebsstoff.

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Die deutschen Hersteller
Die echten alternativen Antriebe sind also noch Zukunftsthemen, bis sie breit in Serie gebaut werden können wird noch einige Zeit vergehen. Bei den aktuellen Lösungen hat sich bei den deutschen Herstellern vor allem BMW hervor getan. Bei der Optimierung der konventionellen Motoren sind sie führend, auch bei leichten Hybridisierungen wie der Bremsrückgewinnung sind sie vorne. Volkswagen hat Clean-Diesel und einen Hybrid bei Tochter Audi im Q7 bereits in Vorserie, bei Mercedes befindet sich fast alles noch im Studienformat, vom Blue-Tec einmal abgesehen. Opel und Ford profitieren von den großen amerikanischen Mutterkonzernen.

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