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ADAC-Kostenvergleich  

Viele umweltfreundliche Autos sind zu teuer

04.12.2007, 15:42 Uhr | t-online.de

Ford Focus Econetic (Foto: Ford)Ford Focus Econetic (Foto: Ford) Bluemotion, Ecoflex oder Greenline: Wer sich derzeit ein Auto mit spezieller Spritspartechnik kauft, muss im ungünstigsten Fall 185.000 Kilometer fahren, bis sich der Aufpreis rechnet. Das ist das Ergebnis einer aktuellen ADAC-Autokosten-Berechnung. Unter die Lupe genommen wurden elf auf dem Markt verfügbare Eco-Modelle, die in Leistung und Ausstattung mit einem herkömmlichen Diesel- oder Benzinermodell derselben Baureihe vergleichbar sind. Fazit der ADAC-Experten: Die Spritspartechnik wird durch die Hersteller viel zu teuer verkauft.

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Seat Ibiza läuft außer Konkurrenz
Erfreuliche Ausnahme ist der allerdings etwas ausstattungsreduzierte Seat Ibiza 1.4 TDI Ecomotive. Dieses Spritsparmodell ist bereits beim Kauf gegenüber der vergleichbaren Dieselvariante um 800 Euro billiger. Dies entspricht bei 0,8 Litern weniger Verbrauch rechnerisch einem Vorteil von fast 75.000 Kilometern.

Preis-Schock an der Zapfsäule Nicht mit diesen Autos
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Audi A3 holt den ersten Platz
Testsieger im Vergleich der ausstattungsgleichen Modelle wurde der Audi A3 1.9. TDIe. Bei diesem Wagen sind die Mehrkosten von 150 Euro für die Spritspartechnik bei einem Verbrauchsvorteil von 0,4 Liter bereits nach 28.300 Kilometern wieder eingefahren. Auf dem zweiten Platz landet der VW Golf Plus BlueMotion mit 30.400 Kilometern. Dritter wird mit 34.400 Kilometern der VW Passat BlueMotion.

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Finger weg vom Polo BlueMotion
Dennoch gibt es auch bei VW große Rentabilitätsunterschiede. So ist der Mehrpreis von 850 Euro für den VW Polo BlueMotion gegenüber einem normalen VW Polo 1.4 TDI Trendline bei einem Verbrauchsvorteil von 0,7 Litern erst nach 90.400 Kilometern eingefahren. Alle ADAC-Berechnungen basieren auf den Verbrauchsangaben der Hersteller und den aktuellen Kraftstoff-Tagespreisen.

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