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"Zu blöd und zu blond" für den Straßenverkehr

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Verkehrssünder  

"Zu blöd und zu blond" für den Straßenverkehr

05.01.2010, 17:00 Uhr | t-online.de, dpa, t-online.de, dpa

"Zu  blöd und zu blond" für den Straßenverkehr. Autofahrer finden bizarre Ausreden für ihre Verkehrssünden (Foto: Imago)

Autofahrer finden bizarre Ausreden für ihre Verkehrssünden (Foto: Imago)

Welcher Autofahrer kennt das nicht: Einmal nicht aufgepasst, das Tempo-30 Schild übersehen und kurze Zeit später flattert der Bußgeldbescheid ins Haus. Die meisten Zeitgenossen reagieren verärgert auf die zum Teil saftigen Strafen, widersprechen und finden mitunter bizarre Ausreden. Andere Fahrer erweisen sich als reuige Sünder und gestehen wortreich ihr Vergehen. Das Regierungspräsidium Kassel hat die lustigsten Reaktionen auf die Bescheide zusammengestellt, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Zu blond für den Straßenverkehr

Unter den Verkehrsündern finden sich dabei sogar Wortakrobaten, die in perfektem Versmaß ihr Verhalten begründen. Darunter sind sich auch freimütige Geständnisse, dass Mann/Frau schlichtweg zu blöd und zu blond für den Straßenverkehr gewesen sei. Auch vor comicartigen Illustrationen schrecken die Fahrer nicht zurück. Manch einer zeigt den Ämtern sogar, wie er bestraft werden möchte.

Verkehrschilder waren schuld

Andere flehen wortreich um Gnade. Ein Fahrer beschwert sich über Verkehresschilder, die aus dem Dunkel auftauchen um dann sofort wieder zu verschwinden. Einige Temposünder zeigen im Anhörungsbogen Schwierigkeiten mit Fremdwörtern. "Das vorausfahrende Fahrzeug bremste korrupt ab... " - gemeint ist wohl "abrupt". "Ich bin ferner mit meinen Nerven am Ende und habe mit einer schweren Kastritis zu tun... " - hoffentlich meinte der Fahrer nur Gastritis, also eine Magenentzündung.

Kein Kreativrabatt für Temposünder

Ob Reim oder gemaltes Bild - bezahlt werden muss trotzdem. "Manches hat richtig Charme, aber Schönheitsrabatte können wir leider nicht geben", sagt der Sprecher des Regierungspräsidiums, Michael Conrad. Zudem seien solche Schreiben in den vergangenen Jahren, vor allem wegen der Umstellung auf papierlose Technik, immer seltener geworden - und damit auch die kreativen Antworten. "Für so einen Spaß ist leider keine Zeit mehr", bedauert Conrad.

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