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Neuwagen: Das kosten Autos in der Eurozone

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Autokosten  

Das kosten Autos in der Europäischen Union

22.06.2009, 12:58 Uhr | t-online.de, AFP

VW Polo - hier das Vorgängermodell, dessen Preis der Studie zugrunde liegt (Foto: VW)VW Polo - hier das Vorgängermodell, dessen Preis der Studie zugrunde liegt (Foto: VW) Die Preise für Autos in Europa sinken - die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Ländern aber wachsen. Finnland war 2008 laut einer EU-Studie erneut das günstigste Land in der Eurozone. Das teuerste Land bleibt Deutschland. Wir verraten, wie viel ein VW Polo in den einzelnen EU-Ländern kostet.#

VW Polo So viel kostet er in Europa
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Bei uns kosten Autos am meisten

Die Preise liegen in Deutschland im Schnitt um 5,5 Prozent über denen in der übrigen Europäischen Union. Inflationsbereinigt sank der Durchschnittspreis 2008 in der gesamten EU um 3,1 Prozent unter den Vorjahreswert, in Deutschland um 0,9 Prozent. Die EU legte die von den Herstellern vorgeschlagenen Listenpreise zugrunde.

Euro-Preise Anfang 2009 VW Polo, 60 PS, Zweitürer, Eurozone

Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, kostet der Polo am meisten in Irland. Den Kleinwagen bekommt man in der Euro-Zone am günstigsten in Slowenien. In Klammer sind die Preise ohne die jeweils länderspezifische Steuer genannt.

Gefälle wird größer

Das Unterschiede zwischen den verschiedenen EU-Staaten sei seit 2008 gestiegen, erklärte die Kommission. Dies sei vor allem auf Wechselkurs-Turbulenzen in Folge (Verfall britisches Pfund) der Wirtschaftskrise zurückzuführen. Zudem habe die Krise die Kauflaune in den EU-Ländern verschieden hart getroffen. In Dänemark erklärt sich die sehr große Preisdifferenz folgendermaßen: Beim Neuwagenkauf werden sehr hohe Steuer fällig - dies versuchen die Hersteller mit verhältnismäßig günstigen Nettopreisen abzufedern.

Abwrackprämie macht sich bemerkbar

Auch staatliche Maßnahmen wie Abwrackprämien hätten offenbar bei der Preisbildung eine Rolle gespielt. Langfristig bestehe jedoch ein Trend zur Angleichung der Preise, erklärte EU.

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