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Nissan GT-R wird zum Rekordjäger

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Sportwagen  

Nissan GT-R wird zum Rekordjäger

03.07.2009, 10:05 Uhr | mid

Nissan GT-R (Foto: Nissan)Nissan GT-R (Foto: Nissan) Ein Exot aus Fernost macht den etablierten Sportwagen europäischer Herkunft zurzeit scharfe Konkurrenz. Der Nissan GT-R hat in einschlägigen Tests der großen Autozeitschriften regelmäßig Porsche 911 und Audi R8 hinter sich gelassen. Nun hat der japanische Allradler auch seinen ersten Titel gewonnen: Schnellster Viersitzer der Welt - auch wenn die hinteren Sitze nur als Notsitze bezeichnet werden können.

Spurtschneller Nissan mit Guinness-Buch-Eintrag

Den Eintrag im italienischen Guinness Buch der Rekorde gab es für seinen Spurt von null auf 100 km/h innerhalb von 3,5 Sekunden. Bei den "World Car Awards" ist der GT-R zudem als Sportwagen des Jahres ausgezeichnet worden. Unter Image-Gesichtspunkten ist das Modell somit schon jetzt ein voller Erfolg.

V6-Benziner mit doppelter Turboaufladung

Angetrieben wird der Sportwagen von einem 3,8 Liter großen V6-Benziner mit zwei Turboladern, der es auf 486 PS und ein maximales Drehmoment von 588 Newtonmeter bringt, das ab 3200 Umdrehungen anliegt. Für die Kraftübertragung sorgt ein Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe, das in Transaxle-Bauweise vor der Hinterachse montiert ist. Geschaltet wird über Paddels am Lenkrad.

Schwerer Sportler knackt die 300km/h-Marke

Dank geringem Windwiderstand soll der GT-R in der Spitze 310 km/h erzielen. Und das, obwohl der GT-R trotz zahlreicher Alu- und Karbonfaserteile alles andere als ein Leichtgewicht ist. Fast 1700 Kilogramm bringt er leer auf die Waage, dank Allradantrieb und umfangreicher Ausstattung.

Nissan GT-R verhältnismäßig günstig

Die Platzverhältnisse im Innenraum sind für einen Sportwagen üppig: Auch Großgewachsenen bietet sich genügend Kopffreiheit, und auch ein ausreichendes Ladevolumen ist vorhanden. Die Ergonomie des Arbeitsplatzes passt, und die großen Rundinstrumente liegen gut erkennbar im Blickfeld des Fahrers. Weiterer Pluspunkt des Nissan ist der Preis: Mit 81.800 Euro liegt er deutlich unter dem Niveau seiner deutschen Hauptwettbewerber.

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