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Multi-Air-Technik bleibt bei Fiat

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Multi-Air-Technik bleibt bei Fiat

14.10.2009, 11:52 Uhr | mid

Alfa Romeo Mi.To (Foto: Alfa Romeo)Alfa Romeo Mi.To (Foto: Alfa Romeo) Die zusammen mit dem deutschen Automobilzulieferer Schaeffler entwickelte elektrohydraulische Ventilsteuerung "Multi Air" bleibt zunächst dem Fiat-Konzern vorbehalten. Dies betonte Alfa Romeo-Chefingenieur Vittorio Doria bei der Vorstellung des neuen Alfa Mito Multi Air im rheinischen Euskirchen. Fiat werde die komplexe Steuersoftware der Spritspartechnik keinem Wettbewerber zur Verfügung stellen.

Foto-Show Fiat MultiAir-Motor
Foto-Show Alfa Romeo Mito

Spriteinsparung von zehn Prozent möglich

Die neue Technik ermöglicht erstmals die individuelle Steuerung der Einlassventile eines Motors. Das sorgt für gleichmäßige Verbrennung schon bei niedrigen Drehzahlen. Wie bei ersten Fahreindrücken festzustellen war, profitiert das Drehmoment davon spürbar. Die Durchzugskraft bei niedrigen Touren nimmt zu. Laut Vittorio Doria soll die Technik in rund drei Jahren auch für Dieselmotoren einsetzbar sein. Die Verbrauchssenkung im Alfa Mito Multi Air 1,4-16V-Turbo mit 135 PS gegenüber dem alten 1,4-Liter-16V-Turbomotor mit 120 PS mit konventioneller Ventilsteuerung beträgt rund zehn Prozent. Dieser Wert wird aber nur bei sehr konservativer Fahrweise erreicht.

Weitere Multi-Air-Motoren kommen

Die "Multi Air"-Technik soll nach und nach in weiteren Pkw-Modellen des Fiat-Konzerns zum Einsatz kommen. Bei Alfa steht zum Jahreswechsel eine 170 PS starke Version des 1,4-Liter-Motors zur Verfügung. Der Kleinwagen mit einem Beschleunigungswert von 7,5 Sekunden von Null auf 100 km/h und 219 km/h Höchstgeschwindigkeit soll wegen seiner Umweltverträglichkeit die Bezeichnung "Quadrifoglio Verde" (grünes Kleeblatt) tragen.

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