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Verkehrsdelikte: In Offenbach gibt's die meisten Knöllchen

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In Offenbach gibt's die meisten Knöllchen

19.11.2009, 10:24 Uhr | dpa; auto-reporter.net, dpa

In Offenbach kassieren Autohalter die meisten Knöllchen (Foto: Imago)In Offenbach kassieren Autohalter die meisten Knöllchen (Foto: Imago) Offenbach ist ein teures Pflaster - zumindest für Falschparker. In keiner anderen deutschen Stadt ist die Strafzettel-Quote so hoch wie in der hessischen Metropole. Das berichtet das "Zeit-Magazin". Einbezogen wurden Städte mit mehr als 100.000 Einwohnern.
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Niedrigste Quote in Hildesheim

Demnach wurden in Offenbach im ersten Halbjahr 2009 pro 100 gemeldete Fahrzeuge 127 Knöllchen verteilt. Köln folgte mit 110 Strafzetteln. Die niedrigste Quote erreichte die Stadt Hildesheim, wo nur 14 Strafzettel pro 100 gemeldete Fahrzeuge verteilt wurden.

Ursachen noch unklar

Ob sich die Autofahrer in Orten mit weniger Strafzetteln besser an die Regeln halten, ob es dort mehr Parkplätze gibt oder vielleicht weniger Überwachung, gehe aus der Statistik nicht hervor, hieß es. Offenbar macht vielen Menschen aber die Menge an Verkehrsschildern und deren genaue Bedeutung zu schaffen.

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Schwer zu deutende Verkehrszeichen

Diese Vermutung stützt ein Test des Kfz-Direktversicherers R+V24: Autofahrer sollten dabei die richtige Bedeutung einer alltäglichen Schilderkombination aus dem Bereich "Parken und Halten“ benennen. Dies war 90 Prozent der Befragten nicht möglich.

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Fast jeder hat Probleme mit Schildern

Deutliche Unterschiede ergaben sich zudem in den einzelnen Altersgruppen. Während es bei den Fahranfängern bis 29 Jahre schon 83 Prozent nicht gelang, die Schilderkombination richtig zu deuten, nahm dieser Anteil mit steigendem Alter sogar noch zu - bis auf 95 Prozent der Autofahrer ab 50 Jahre. Unterschiedlich das Ergebnis bei den einzelnen Geschlechtern. So waren es 86 Prozent der Männer und 93 Prozent der Frauen, denen es unmöglich war, die Schilder richtig zu entziffern.#

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Alle 28 Meter steht ein Schild

"Auf deutschen Straßen steht durchschnittlich alle 28 Meter ein Verkehrsschild, hinzu kommen zahlreiche Wegweiser. Kein Wunder, dass viele Autofahrer überfordert sind“, heißt es bei R+V24. Dabei ist die Deutung von Schilderkombinationen gar nicht so schwer. "Man liest die Schilder grundsätzlich immer von oben nach unten. Oben steht die Hauptaussage, die nach unten hin immer weiter konkretisiert wird.“#

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