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Porsche und Mazda vorne

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TÜV-Report 2010  

Porsche und Mazda vorne

17.12.2009, 10:24 Uhr | dapd

TÜV-Report 2010 (Foto: dpa)TÜV-Report 2010 (Foto: dpa) Der Porsche 911 ist der Sieger des TÜV-Reports 2010. Nur 1,9 Prozent dieser Sportwagen fielen bei der ersten Hauptuntersuchung nach drei Jahren wegen erheblicher Mängel durch. Den zweiten Platz belegt der Mazda2 mit einer Mängelquote von 2,4 Prozent. Wir verraten Ihnen, wer die beste und schlechteste Figur macht.

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Die Tops und Flops im Einzelnen (pdf-Datei)

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Golf Plus und wieder ein Mazda

Der VW Golf Plus teilt sich mit dem Ford Fusion und dem Mazda 3 den dritten Platz. Am häufigsten beanstandeten die Prüfer den Kia Carnival.

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Licht und Rost machen Probleme

Spitzenreiter bei der Mängelliste waren nach Angaben des TÜV Rheinland Defekte an der Auto-Beleuchtung, die bei fast jedem dritten beanstandeten Wagen gefunden wurden - obwohl kaputte Leuchten in Scheinwerfern oder Rücklicht noch am einfachsten von Laien erkannt werden können. Häufig entdeckten die Prüfer auch Mängel an Bremsen und Auspuff sowie an Achsen, Rädern und Reifen. Aber auch Rost an tragenden Teilen wird wieder zum Problem.

Technischer Zustand verschlechtert

Der Anteil der Fahrzeuge, der die Hauptuntersuchung im ersten Anlauf nicht bestehe, sei mittlerweile auf 17,6 Prozent gestiegen. Das ist ein Prozentpunkt mehr als ein Jahr zuvor. Vor zwei Jahren betrug die Quote noch 15,7 Prozent.

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7,5 Millionen HUs ausgewertet

Die Technischen Überwachungsvereine werteten für ihren alljährlichen Report knapp 7,5 Millionen Hauptuntersuchungen im Zeitraum zwischen Juli 2008 und Juni 2009 aus. Die Ingenieure der verschiedenen TÜV-Unternehmen stellten für 2009 im Bundesdurchschnitt bei 17,6 Prozent aller Autos erhebliche Mängel fest – also: TÜV-Plakette nicht erteilt.

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