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Benzinpreis auf Jahreshoch

10.03.2011, 09:30 Uhr | dapd

. Spritpreise erreichen Jahreshoch (Foto: imago)

Spritpreise erreichen Jahreshoch (Foto: imago)

Der Preisanstieg von Benzin und Diesel an Deutschlands Tankstellen hält an. Nun hat der Spritpreis ein Jahreshoch erreicht. Die Spritpreise sind laut ADAC deutlich zu hoch. Der ACE beschwerte sich derweil über "Wucherpreise" und forderte die Politik zum Handeln auf.

Preis für Super um über 5 Cent gestiegen

Laut der allwöchentlichen Erhebung des ADAC kostete Superbenzin am Dienstag durchschnittlich 1,397 Euro - 5,2 Cent mehr als eine Woche zuvor. Diesel kostete 1,176 Euro und war damit 4,1 Cent teurer als in der Vorwoche, wie der Verkehrsclub am Mittwoch mitteilte.

Super kostete bereits bis zu 1,40 Euro

Ihre bisherigen Jahreshöchststände hätten die Kraftstoffpreise allerdings bereits am Donnerstag vergangener Woche erreicht, sagte ein ADAC-Sprecher: Super kostete damals 1,405 Euro, Diesel 1,201.

Gestiegener Ölpreis nicht allein verantwortlich?

Die aktuellen Preise seien deutlich überteuert, kritisierte der ADAC. Auch wenn der Ölpreis gestiegen sei, rechtfertige dies nicht die aktuelle Höhe der Kraftstoffkosten.

An diesen Tagen nicht tanken

Autofahrer sollten nach einer Empfehlung des ADAC möglichst an den in der Regel günstigeren Wochentagen wie Sonntag oder Montag zum Tanken fahren. Besonders hohe Preise werden erfahrungsgemäß mittwochs und freitags verlangt. Wie teuer der Sprit bei Ihnen in der Nähe ist, sehen Sie in unserem Spritpreisvergleich.

ACE ruft nach der Politik

Angesichts der deutlich gestiegenen Benzinpreise forderte der Automobilclub ACE ein Einschreiten der Politik: "Eine Handvoll Großkonzerne kann Millionen Verbrauchern Einheitspreise diktieren - wir fordern von der Politik Maßnahmen gegen Wucherpreise und Ölpreisspekulanten", sagte ACE-Präsident Wolfgang Rose der "Bild Zeitung". Der ACE forderte Bundeskanzlerin Angela Merkel dazu auf, zusammen mit den anderen EU-Staaten wirklichen Wettbewerb unter den großen Kraftstoffanbietern herzustellen.

Öl günstiger - Benzin teurer

Der Verband verwies darauf, dass der Preis für ein Fass Rohöl im Jahr 2008 noch auf dem Rekordhoch von 150 Dollar gelegen habe und damals an der Zapfsäule 1,30 Euro pro Liter Superbenzin verlangt worden seien. Heute koste das Fass Rohöl nur etwa 80 Dollar - aber es würden bis zu 13 Cent mehr pro Liter Super verlangt. "Dafür gibt es keine marktwirtschaftlich begründete Erklärung", kritisierte Rose.

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