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BMW ruft 150.000 Autos in USA zurück: Spritzufuhr hakt

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Probleme mit Spritzufuhr: Erneuter Rückruf bei BMW

27.10.2010, 09:45 Uhr | dpa

BMW ruft 150.000 Autos in USA zurück: Spritzufuhr hakt . Erneuter BMW-Rückruf in den USA (Foto: BMW)

Erneuter BMW-Rückruf in den USA (Foto: BMW)

Erneute peinliche Pannen bei BMW: Wegen Problemen mit der Spritzufuhr ruft der bayerische Autobauer allein in den USA vorsorglich mehr als 150.000 Autos zurück. Betroffen vom Rückruf sind ausschließlich Wagen mit Sechszylinder-Motoren. Die Aggregate sind allerdings durch fast alle Modellreihen verbaut - vom kompakten 1er bis zum schweren Geländewagen X6. Ein BMW-Sprecher betonte in München, in Deutschland seien nach jetzigem Kenntnisstand keine Wagen betroffen.

BMW 1er bis BMW X6 - alle Sechszylinder-Modelle vom Rückruf betroffen

Bei 130.000 Autos mit 3,0-Liter-Maschinen besteht die Gefahr, dass das Einspritzsystem fehlerhaft arbeitet, was zu Startproblemen und einer verminderten Motorleistung führt. Im besten Falle reicht, dass eine neue Software aufgespielt wird. Im schlechtesten Falle muss ein Teil ausgetauscht werden. Betroffen sind Wagen der Modelljahre 2007 bis 2010.

Beim BMW X5 kann die Kraftstoffpumpe komplett ausfallen

Unabhängig davon kann bei 20.800 Geländewagen vom Typ X5 die Kraftstoffpumpe komplett ausfallen und das auch bei voller Fahrt. Wenn der Motor ausgeht, versagen gleichzeitig Servolenkung und Bremskraftverstärker. BMW versicherte aber, dass es noch zu keinen Unfällen wegen der beiden Probleme gekommen sei. Beim X5 ist nur das Modelljahr 2008 betroffen.

Viele Rückruf-Aktionen der Autohersteller in den USA

Erst zu Monatsbeginn hatten die Bayern in den Staaten 198.000 Wagen wegen fehlerhafter Bremsen in die Werkstätten bitten müssen. Kurze Zeit später räumte der Erzrivale Mercedes Lenkprobleme ein. Das Feld der Rückrufe führt aber weiterhin Toyota an. Nach dem Debakel mit klemmenden Gaspedalen und rutschenden Fußmatten machten zuletzt Bremsen und Benzinpumpen Ärger.

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