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Tata Nano: Billigauto verkauft sich schlecht

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Miese Verkaufszahlen: Tata Nano nur ein Flop

02.12.2010, 17:23 Uhr | AFP, AFP

Tata Nano: Billigauto verkauft sich schlecht. Tata Nano (Foto: Reuters)

Tata Nano (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Der als billigstes Auto der Welt gepriesene Kleinwagen Tata Nano verkauft sich denkbar schlecht. Der indische Autohersteller Tata setzte im November lediglich 509 Exemplare des Tata Nano ab, so wenig wie noch nie, wie der Konzern mitteilte. Noch im Juli dieses Jahres hatte Tata 9000 Stück des Viertürers verkauft.

Viele Pannen beim Tata Nano

Grund für die schwachen Absatzzahlen sind vor allem Pannen: Mehrfach hatten Nanos gebrannt, verletzt wurde dabei niemand. Tata teilte mit, laut Expertenuntersuchung handle es sich um Einzelfälle, ein Produktionsfehler könne ausgeschlossen werden. Dennoch begann der Konzern im vergangenen Monat, den Nano mit kostenlosen zusätzlichen Sicherheitsvorkehrungen zu verkaufen.

Tata Nano ist teurer geworden

Der Konzern arbeitet auch an Finanzierungsmodellen, teilte Tata mit. Der Nano, beim Verkaufsstart im Juli 2009 für umgerechnet 1500 Euro zu haben, kostet nach zwei Preiserhöhungen mittlerweile 1900 Euro. Von Medien und Experten wurden das Auto angesichts des niedrigen Preises auch als neuer Volkswagen Indiens gefeiert. Doch der Hersteller von diesem ehrgeizigen Ziel noch weit entfernt.

Zukunftsmarkt Indien für Kleinstwagen

Dabei gilt Indien gilt als Zukunftsmarkt für Autos. Vor allem die stetig wachsende indische Mittelklasse wird für die heimischen und ausländischen Autobauer immer interessanter. Und immer mehr Anbieter dürften über kurz oder lang dem Tata Nano Konkurrenz machen.

Tata Nano soll eigentlich auch nach Europa kommen

Auch im Ausland stoßen billige Autos wie der Tata Nano zunehmend auf Interesse. Der Hersteller hatte bereits angekündigt, den Wagen auch in Europa und den USA zu verkaufen. Für diese Märkte müssen die Sicherheitsstandards aber weit höher sein. Chef von Tata ist seit Februar der frühere Opel-Aufsichtsratschef Carl-Peter Forster.

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