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Winter: Den ersten Tankstellen geht der Sprit aus

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Den ersten Tankstellen geht der Sprit aus

17.12.2010, 11:02 Uhr | dpa-AFX, dpa

Winter: Den ersten Tankstellen geht der Sprit aus (Foto: dapd)Winter: Den ersten Tankstellen geht der Sprit aus (Foto: dapd) (Quelle: dapd) Das Winterwetter hat Deutschland fest im Griff: Jetzt geht den ersten Tankstellen der Treibstoff aus - der Nachschub per Tanklastwagen dauert. Weil die Tanklastzüge auf den schneebedeckten Autobahnen und Bundesstraßen nicht mehr durchkommen, bleiben einige Lieferungen aus, wie der Mineralölwirtschaftsverband am Freitag mitteilte.

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Winterwetter: Noch keine Krisensituation

Besonders betroffen seien Stationen in den Mittelgebirgen wie im Harz, Erzgebirge oder Thüringer Wald. Der Verband betonte aber, dass dies noch keine Krisensituation sei. Deutschland habe mit rund 15.000 Stationen ein sehr dichtes Tankstellennetz. Es werde ständig daran gearbeitet, die Versorgungskette nicht abreißen zu lassen. "Sollte an einer Tankstelle vorübergehend das Benzin knapp werden, könnten die Autofahrer meist auf eine andere ausweichen", sagte Verbandssprecherin Karin Retzlaff. Einige Mineralölfirmen wie etwa Shell hätten allerdings schon von Lieferproblemen berichtet.

Problem: Tankstelle müssen regelmäßig beliefert werden

Problem sei, dass die Tankstellen nur begrenzt Treibstoffvorräte vorhalten und daher regelmäßig beliefert werden müssen. Nach Angaben des Verbandes hatte es wegen der Straßenbedingungen auch in einem großen Tanklager in Thüringen schon Schwierigkeiten mit der Auslieferung gegeben. Auch im Süden Niedersachsens berichtete die Polizei davon, dass Tanklastwagen die Tankstellen nur schwer erreichen könnten. Bei Sichtweiten unter 50 Metern oder Glätte müssen Gefahrgut-Transporter den nächsten Parkplatz anfahren. In Göttingen wurden demnach Superbenzin und Diesel schon zur Mangelware.

Benzinpreise: Sprit nach wie vor sehr teuer

Der Anstieg der Kraftstoffpreise nimmt unterdessen kein Ende. Benzin und Diesel verteuerten sich in dieser Woche laut ADAC zum dritten Mal in Folge. So kostete der Liter Benzin im Bundesdurchschnitt 1,468 Euro und damit 1,9 Cent mehr als in der vergangenen Woche. Der Dieselpreis stieg um 2,9 Cent auf 1,300 Euro.

Gründe für Preisauftrieb unklar

Eine Rechtfertigung für die Teuerung sieht der Automobilklub nicht. Der Rohölpreis sei zwar hoch, jedoch zuletzt nicht weiter gestiegen. Auch der momentane Dollarkurs könne nicht als Grund genannt werden.

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