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"Forbes-Liste": Die zehn teuersten Autos der Welt

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"Forbes-Liste": Die zehn teuersten Autos der Welt

20.12.2010, 10:24 Uhr | t-online.de

"Forbes-Liste": Die zehn teuersten Autos der Welt. Das sind die teuersten Autos der Welt (Fotos: Hersteller)

Das sind die teuersten Autos der Welt (Fotos: Hersteller)

Sie glauben, Ihre Mercedes S-Klasse war teuer? Dann haben Sie wohl keine Vorstellung von wirklich sündhaft teuren Autos. Das US-amerikanische Magazin "Forbes" hat nun eine Liste der kostspieligsten Autos zusammengetragen: Die Top Ten der zehn teuersten Autos der Welt.

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"Forbes"-Liste: Rolls-Royce und SCC dabei

Bei der Auswahl hat sich das "Forbes"-Magazin auf "größere" und bekannte Autobauer wie beispielsweise Rolls-Royce oder Maybach konzentriert. Aber auch kleinere Marken wie SCC haben Eingang gefunden. Zudem hat sich "Forbes darauf konzentriert, nur das jeweils teuerste Modell eines Autobauers zu nennen.

"Forbes"-Liste: Seltener Maybach Landaulet

Interessant: Nicht nur superstarke Sportwagen finden sich in der Liste. Auch kuriose Karossen sind zuweilen gelistet. So darf sich beispielsweise das Maybach Landaulet rühmen, in die Liste aufgenommen zu sein.

Oft nur Kleinserien erhältlich

Dass man so gut wie keinen dieser Luxuswagen auf unseren Straßen sieht, ist leicht zu erklären. Viele Modelle werden in Mini-Serien hergestellt - oft sind es nur wenige oder wenige Dutzend. Zudem verschwinden die Autos schnell in Sammler-Garagen, werden also so gut wie nie gefahren.

Autos werden schnell exportiert

Ein anderer Grund: Ein Großteil der Edellimousinen bleibt nicht in Europa. 30 Prozent der aktuellen Bugatti-Modelle werden von Käufern im Nahen Osten und den den Golf-Staaten geordert. Gerade erst hat Ferrari einen Themenpark in Abu Dhabi eröffnet. Auch in Asien - insbesondere China - erfreuen sich mittlerweile viele Superreiche an den Modellen.

Genügend Menschen mit genügend Geld

Bleibt nur noch die Frage: Wer um alles in der Welt kauft eigentlich diese Nobelkarossen? Die Antwort ist simpel: Die selben Leute, die sie schon immer gekauft haben. "Ein Bugatti-Käufer lässt sich von so etwas wie der Wirtschaftskrise nicht abschrecken", sagt Franz-Josef-Päfgen, der Bugatti-Chef. "Der hat immer noch genügend Geld übrig."

 
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