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Auto-Ratgeber: So verbrauchen Sie weniger Sprit

27.12.2010, 15:20 Uhr | dpa

Auto-Ratgeber: So verbrauchen Sie weniger Sprit. Die hohen Spritpreise treiben die Autokosten auf Rekordniveau (Foto: imago)

Die hohen Spritpreise treiben die Autokosten auf Rekordniveau (Foto: imago) (Quelle: imago)

2010 war für viele Autofahrer das teuerste Jahr in der Geschichte. Zum Jahreswechsel erwartet der ADAC wieder steigende Benzinpreise. Angesichts des ständig steigenden Ölpreises könnte sich die Kostensituation 2011 noch verschärfen. Immerhin haben die Autohersteller den Verbrauch mancher Modelle mit modernen Spritspartechniken wie der Start-Stopp-Automatik gesenkt. Doch entscheidend für den Durst eines Autos bleibt auch weiterhin der Fahrer. Ein aktueller Spritspartest des ADAC offenbart, wo kostenbewusste Fahrer noch sparen können.

Nervöser Gasfuß an der Ampel ist teuer

Beim Test hat sich laut ADAC gezeigt, dass nicht nur eine unvernünftige Fahrweise mit häufigen Beschleunigungs- und Abbremsphasen viel Sprit verbraucht, auch an der Ampel wird oft unnötig Kraftstoff vergeudet. Der ADAC hat ermittelt, dass ein "nervöser Gasfuß" beim Warten auf das grüne Licht den Verbrauch bis zum 4,8-fachen ansteigen lässt.

Falscher Gang: Bis zu 30 Prozent mehr Verbrauch

Auch zu spätes Hochschalten der Gänge macht sich im Geldbeutel bemerkbar. Laut ADAC benötigt der Wagen dadurch um bis zu 30 Prozent mehr Benzin. Ein Fahrzeug, das bei 50 km/h im fünften Gang rund vier Liter auf 100 Kilometer verbraucht, schluckt im dritten Gang etwa einen Liter mehr. Das entspricht einer Steigerung von rund 24 Prozent.

Warmlaufenlassen: Teuer und unnötig

Auch das sogenannte Warmlaufenlassen im Winter trägt zu einem höheren Verbrauch bei. Lässt man beispielsweise den Motor eines Mittelklassefahrzeugs etwa vier Minuten laufen, zum Beispiel während des Eiskratzens, kostet das Kraftstoff für rund 20 Cent. Außerdem schadet Warmlaufenlassen der Umwelt. Es kann mit zehn Euro Bußgeld geahndet werden. Technisch ist es zudem sinnlos, denn der Motor erreicht in dieser Zeit nicht einmal annähernd seine Betriebstemperatur.

Um eine vernünftige und effiziente Fahrweise zu erlernen, bieten der ADAC, die Hersteller und Prüforganisationen Spritspartrainings an. Durch die Schulungen lassen sich laut ADAC mühelos 20 Prozent Kraftstoff einsparen.

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