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Helfen Spritsparmittel, den Verbrauch zu senken?

26.03.2013, 14:33 Uhr | af (CF)

Aufgrund hoher Benzinpreise locken Spritsparmittel, um Kosten beim Tanken zu senken. Um Ihren Geldbeutel zu schonen, sollten Sie auf solche Produkte aber ruhig verzichten und besser etwas an Ihrer Fahrweise ändern. Denn viele Spritsparmittel erweisen sich als ineffektiv und können nicht dabei helfen, den Verbrauch zu senken.

Verschiedene Produkte im Angebot

Der Handel hält diverse Produkte bereit, mit denen Sie beim Auto fahren angeblich weniger Kraftstoff verbrauchen. So gibt es zum Beispiel Kraftstoff-Zusätze in Tablettenform oder Motorölzusätze. Auch an der Kraftstoffleitung angebrachte Magneten sollen helfen, den Spritverbrauch zu senken. Neben diesen drei Ansätzen gibt es übrigens noch eine breite Palette weiterer Produkte auf dem Markt, die für Benzin- und Dieselmotoren geeignet sind: So zum Beispiel Spritsparmittel für das Luftfiltergehäuse oder eine Optimierung des Zündfunkens. Auffallend ist die Werbung, die auf die Verringerung des Spritverbrauchs abzielt.

Spritsparmittel im Test

Der ADAC prüfte deshalb verschiedene Spritsparmittel für Autos auf dieses Herstellerversprechen. Untersucht wurden die drei erstgenannten Produkte: Ein Magnet zur Montage an der Kraftstoffleitung, ein Kraftstoffzusatz in Tablettenform sowie ein Motoröl-Zusatz. Im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) standen Abgas- und Verbrauchswerte auf dem Prüfstand. Beim NEFZ handelt es sich um ein genormtes Fahrprogramm, in dem zum Beispiel Beschleunigungs- und Bremsphasen vorbestimmt sind. Dabei erhoben die Tester den Verbrauch des Kraftstoffs vor und nach der Anwendung des jeweiligen Spritsparmittels. (Mit dem Start-Stopp-System Benzin sparen)

Leere Versprechungen: Verbrauch bleibt gleich

Bei dem Zusatz für Diesel- und Benzinmotoren in Tablettenform konnten keine messbaren Spritersparnisse ermittelt werden, obgleich der Hersteller eine Ersparnis von 10 bis 20 Prozent beim Verbrauch und 7 bis 14 Prozent bei der Laufleistung verspricht. Nebenbei soll angeblich eine Schadstoffreduzierung sowie eine Leistungssteigerung eintreten. Dies konnte der ADAC jedoch nicht nachweisen.

Ebenso erging es dem Spritsparmittel in Form eines Magneten. Auch hier soll sich laut Hersteller der Kraftstoffverbrauch um bis zu acht Prozent verringern, die im Test aber nicht messbar waren. Und auch beim Motorölzusatz ergaben sich keine Veränderungen. Der Verbrauch soll mit der Zugabe dieses Motorölzusatzes für Diesel- und Benzinmotoren angeblich um bis zu 17,8 Prozent sinken. (Benzinpreise auf Rekordniveau: Richtig Sprit sparen)

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