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Jedes Jahr 50 Tote durch Crashs wegen Übermüdung

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Jedes Jahr 50 Tote durch Crashs wegen Übermüdung

04.08.2011, 09:23 Uhr | mid, adac, ADAC, mid

Jedes Jahr 50 Tote durch Crashs wegen Übermüdung. Übermüdete Fahrer verursachen jedes Jahr 1600 Unfälle (Foto: DVR)

Übermüdete Fahrer verursachen jedes Jahr 1600 Unfälle (Foto: DVR)

Wer am Steuer eines Kraftfahrzeugs einschläft, ist eine Gefahr für sich und seine Mitmenschen. Jedes Jahr ereignen sich laut ADAC deutschlandweit rund 1600 Verkehrsunfälle, deren Ursache die Übermüdung des Fahrers ist. Hierbei werden 2400 Menschen verletzt und 50 Personen sterben.

ADAC: Fahrer gehen zu große Risiken ein

Die Dunkelziffer der Autofahrer, die verunglücken, weil sie keine Pausen machen, dürfte laut ADAC aber noch weit höher liegen. Fahrer nehmen oft große Risiken in Kauf, um schnellstmöglich ihr Ziel zu erreichen. Das gilt vor allem auch für lange Fahrten in den Urlaub.

Fahrer sollten ausgeschlafen die Urlaubsfahrt antreten

Um Unfällen vorzubeugen zu, sollten Autofahrer nur nach reichlich Schlaf für lange Strecken hinterm Steuer Platz nehmen, rät der ADAC. Wer genügend trinkt, bleibt länger wach, da die Flüssigkeit die Konzentration steigert.

Schlafender Beifahrer erhöht das Risiko

Spätestens alle zwei Stunden empfiehlt sich eine kurze Pause, nach sieben Stunden ist eine längere Rast angesagt, oder noch besser: eine Übernachtung. Übrigens erhöht ein schlafender Beifahrer das Risiko, selbst einzuschlafen. Wenn Mitreisende vor sich hinschlummern, wirkt die Monotonie des Autofahrens laut ADAC umso stärker auf den Fahrer.

Bio-Rythmus beachten

Keinesfalls sollte man versuchen, sich allein mit Koffein oder anderen den Kreislauf anregenden Getränken aufzuputschen. Außerdem rät der ADAC, den Bio-Rhythmus des Körpers zu beachten: Gegen 14 Uhr droht ein Leistungstief. Das ist die richtige Zeit eine längere Mittagsrast einzulegen. Wer bereits vor Reiseantritt ruhige und schöne Orte für eine Pause aussucht, kann diese noch stärker genießen.

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