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Benzinverbrauch: Neuwagen sollen 40 Prozent weniger Sprit verbrauchen

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Neuwagen: Bald 40 Prozent weniger Spritverbrauch

19.10.2011, 18:07 Uhr | dapd, t-online.de, dapd

Benzinverbrauch: Neuwagen sollen 40 Prozent weniger Sprit verbrauchen. Künftige Neuwagen verbrauchen deutlich weniger Sprit. (Quelle: imago)

Künftige Neuwagen verbrauchen deutlich weniger Sprit. (Quelle: imago)

Deutschlands Autofahrer klagen derzeit über Höchstpreise an den Zapfsäulen. Bei Tarifen von teils 1,60 Euro für einen Liter Super bedarf es schon eines Spirtsparmodells, um die Tankkosten einigermaßen im Griff zu halten. Und schon in der näheren Zukunft können die Autos noch sparsamer unterwegs sein. In einem Interview mit dem Magazin "Auto Motor und Sport" bezifferte der Chef des Autozulieferers Continental, Elmar Degenhart, das Einsparpotential von künftigen Neuwagen auf bis zu 40 Prozent verglichen mit aktuellen Modellen.

Effizientere Motoren reduzieren Spritverbrauch

"Bei den Ottomotoren ist in den nächsten sechs bis sieben Jahren eine Verbrauchsreduktion von bis zu 35 Prozent realistisch", sagte der Conti-Chef dem Magazin. Die Entwicklung führt Degenhart nicht nur auf effizientere Motoren zurück. Hinzu komme die Optimierung der Reifen, der Reibungseffekte im Antriebsstrang und des Gewichts.

Weniger Einsparpotenzial bei Diesel-Autos

Bei Hinzurechnung weiterer Einsparpotenziale sei bei Benzinern sogar eine Reduktion von mehr als 40 Prozent möglich. Bei Diesel-Neuwagen erwartet der Conti-Chef ebenfalls Einsparungen, die aber geringer als bei Benzinern ausfallen dürften: "Auf der Dieselseite würden wir eher die Hälfte des Otto-Potenzials veranschlagen."

Durchbruch der Elektroautos am Ende des Jahrzehnts

Neben der Optimierung traditioneller Antriebe, rechnet Degenhart noch vor dem Jahr 2020 mit dem Durchbruch der Elektromobilität. Die aktuellen E-Autos hält der Conti-Chef für "Schaufensterprojekte mit überschaubaren Stückzahlen". "Große Stückzahlen kommen in der dritten Generation mit neuen Batterien, die 2018 bis 2020 auf dem Markt eingeführt wird", erläutert Degenhart.

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