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Benzinpreise: Schon wieder neuer Höchststand

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Schon wieder neuer Höchststand bei Benzin

21.03.2012, 10:13 Uhr | dpa, AFP

Benzinpreise: Schon wieder neuer Höchststand. Benzinpreise: Nahezu wöchentlich gibt es neue Rekordstände

Benzinpreise: Nahezu wöchentlich gibt es neue Rekordstände

Der Benzinpreis hat einen neuen Höchststand erreicht. Im bundesweiten Durchschnitt müssen die Autofahrer derzeit 1,660 Euro je Liter Super E10 bezahlen, wie der Autoclub ADAC am Mittwoch mitteilte. Dies sei ein Anstieg von 1,7 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Diesel koste 1,534 Euro je Liter und sei damit nur noch 0,4 Cent billiger als beim Rekordhoch im Juli 2008.

Benzinpreise: Studie kritisiert hohe Margen

Willkürliche Preiserhöhungen an den Tankstellen kosten die deutschen Autofahrer nach einer neuen Studie jeden Monat 100 Millionen Euro. Die Mineralölwirtschaft habe unter dem Deckmantel steigender Rohölpreise und der Irankrise "ihre Margen auf Kosten der Tankstellenkunden ausgeweitet", zitiert die "Saarbrücker Zeitung" aus einer Untersuchung des Hamburger Experten für Energiemärkte und Energierohstoffpreise, Steffen Bukold.

Vorwurf: Preiserhöhung nicht gerechtfertigt

Der Preis für Superbenzin sei in den vergangenen drei Monaten um 11,3 Cent pro Liter gestiegen, schreibt das Blatt unter Berufung auf die im Auftrag der Grünen-Bundestagsfraktion angefertigte Studie. Aber nur 6,6 Cent pro Liter ließen sich "durch höhere Rohölpreise oder einen veränderten Wechselkurs Euro/Dollar erklären."

Fast 100 Millionen "monatliche Mehrbelastung"

4,7 Cent hätten die Konzerne somit "einfach aufgeschlagen". Hochgerechnet auf den monatlichen Absatz von Superbenzin ergebe sich daraus "eine finanzielle Mehrbelastung der Tankstellenkunden von 98 Million Euro pro Monat".

"Kein funktionierender Wettbewerb bei den Tankstellen"

Man wolle mit der Studie den "Mineralölkonzernen auf die Finger klopfen", erklärte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Bärbel Höhn dem Blatt. Der verkehrspolitische Sprecher der Grünen, Stephan Kühn, sagte der Zeitung: "Wir haben keinen funktionierenden Wettbewerb bei den Tankstellen." Das Kartellamt müsse umgehend Möglichkeiten erhalten, "um hier stärker zu kontrollieren und einzugreifen."

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