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Ferrari-Ikone Pininfarina ist tot: seine schönsten Autos

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Ferrari-Designer Sergio Pininfarina tot

03.07.2012, 14:33 Uhr | AFP, dpa

Ferrari-Ikone Pininfarina ist tot: seine schönsten Autos. Sergio Pininfarina (Quelle: dpa)

Sergio Pininfarina (Quelle: dpa)

Tod einer Design-Legende: Sergio Pininfarina ist mit 85 Jahren gestorben. Der italienische Auto-Designer war verantwortlich für die Ferrari-Silhouette und die Designs von einer Reihe anderer Sportwagen.

Pininfarina für viele Hersteller tätig

Zu den bekanntesten Fahrzeugen, für die Sergio Pininfarina verantwortlich war, zählen der Ferrari F40 und der Ferrari Enzo. Aber auch anderen Marken drückte Pininfarina seinen Stempel auf - so beispielsweise bei den Modellen Peugeot 406 Coupé, Maserati Quattroporte oder dem Bentley Azure.

Pininfarina war seit längerem krank

Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, verstarb der Designer in der Nacht zum Dienstag. Er sei seit längerem krank gewesen, hieß es.

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"Anerkannte Kreativität"

Pininfarina sei "ein Mann, der durch seine überall anerkannte Kreativität industrielles Design zu einem Gütezeichen für 'Made in Italy' gemacht hat", sagte der Bürgermeister von Turin, Piero Fassino. Pininfarina habe eine wichtige Rolle in der Geschichte des Automobils und in der Geschichte Turins gespielt.

Senator auf Lebenszeit

Sergio Farina wurde am 8. September 1926 in Turin geboren. Später übernahm er die von seinem Vater, dem Karosseriebauer Battista "Pinin" Farina, gegründete Designfirma. In den 1960er Jahren fügte Pininfarina den Spitznamen seines Vaters, "Pinin", zu seinem Namen hinzu. Im Jahr 2005 ernannte Italiens Staatspräsident Pininfarina zum Senator auf Lebenszeit.

Ganz aufs Design konzentriert

2006 übergab Pininfarina die Firma seinem Sohn Andrea, der 2008 bei einem Motorradunfall ums Leben kam. Das Unternehmen, das zunehmend in finanziellen Schwierigkeiten steckte, stellte 2011 die Autoproduktion ein und konzentrierte sich nur noch auf Design und Technologie, speziell von Elektroautos. Pininfarina hatte sich zunehmend für benzinsparende Technologien interessiert und zu einem Verfechter der CO2-Reduktion entwickelt.

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