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Autorabatte: So günstig kam man nie an Neuwagen

08.10.2012, 11:41 Uhr | AFP, dpa

Autorabatte: So günstig kam man nie an Neuwagen. Autorabatte: Nachlässe sind hoch wie nie (Quelle: dapd)

Autorabatte: Nachlässe sind hoch wie nie (Quelle: dapd)

Die maue Auto-Konjunktur in Europa hat Folgen. Die Autohersteller geben so hohe Nachlässe wie nie zuvor. Vor allem mit Eigen- und Tageszulassungen versuchen Händler, Kunden zu locken. Laut der regelmäßigen Marktanalyse der Universität Duisburg-Essen haben die Hersteller im September mit 435 Sonderaktionen versucht, ihre Modelle in den Markt zu drücken.

Autorabatte: Bis zu 30 Prozent Nachlass

So viele Verkaufsförderungen habe es noch nie gegeben, berichtete der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer am Montag. Der bisherige Höchststand lag im November 2011 bei 397 Aktionen. Der durchschnittlich offerierte Nachlass habe bei leicht rückläufigen 12,9 Prozent gelegen, für die gängigsten 30 Modelle sogar bei 18,5 Prozent. In der Spitze bieten die Hersteller Honda und Citroën bis zu 30 Prozent für einzelne Modelle.

Gutscheine für Benzin

Dem Erfindungsreichtum der Marketing-Experten scheinen dabei kaum Grenzen gesetzt zu sein. So wird mit Gutscheinen für Benzin oder Inspektionen ebenso operiert wie mit zinslosen Finanzierungen und hohen Gebrauchtwagenüberzahlungen. Premium-Hersteller wie Mercedes-Benz und BMW mischen eher dezent mit Leasing-Angeboten mit, aus denen Dudenhöffer aber auch kräftige Preisnachlässe von rund 25 Prozent errechnet hat.

Viele Tageszulassungen

Gängigste Methode im Preiskrieg bleiben die Eigenzulassungen, die laut Dudenhöffer im September mit fast 63.000 Autos 27,8 Prozent des Gesamtmarktes ausmachten. Die Tageszulassungen der Hersteller und Händler werden mit hohen Rabatten in den permanenten Ausverkauf gestellt. Auch bereits vom Hersteller über die Ausstattung subventionierte Sondermodelle sind als Tageszulassungen erhältlich.

Hyundai macht Druck

Besonders aggressiv sei bei den Eigenzulassungen der koreanische Hersteller Hyundai, der in den vergangenen drei Monaten 44 Prozent seiner Neuwagenverkäufe zunächst auf eigene Rechnung genommen habe. Der Importeur scheine mit aller Macht seine Verkaufsziele erreichen zu wollen und setze damit insbesondere die europäischen Volumenhersteller stark unter Druck.

Prognose: Verkaufszahlen werden sinken

Das sei eine neue Qualität im Markt. Der außerordentlich intensive Rabattwettbewerb lasse laut Dudenhöffer auf deutliche sinkende Verkaufszahlen in den kommenden Monaten schließen.

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