Startseite
Sie sind hier: Home > Auto > Technik & Service > Oldtimer >

Alfetta: Die sportliche Limousine von Alfa Romeo

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Alfetta: Die sportliche Limousine von Alfa Romeo

09.10.2012, 09:23 Uhr | mid

Alfetta: Die sportliche Limousine von Alfa Romeo. Alfa Romeo Alfetta (Quelle: Hersteller)

Alfa Romeo Alfetta (Quelle: Hersteller)

Die Alfetta von Alfa Romeo war eine sportliche Limousine mit fortschrittlicher Technik. 1972 debütierte die Alfetta mit der sogenannten "Transaxle-Bauweise" - dabei ist das Getriebe für eine optimale Gewichtsverteilung an der Hinterachse angeordnet. Die sportliche Limousine überzeugte auf Anhieb: Sie schlug sogar Deutschlands Sport-Limousine der siebziger Jahre schlechthin, den Fünfer-BMW. Und das in einem Vergleichstest von Deutschlands führendem Automagazin "Auto, Motor und Sport".

Alfetta: Die Sportlimousine aus Italien

Der sportliche Viertürer mit der ruhmreichen Kennung überzeugte damals mit ausgezeichneten Handling-Eigenschaften. Dafür sorgten das aufwendige Fahrwerk mit Dreiecks-Querlenkern vorn, DeDion-Hinterachse sowie einer ausgewogenen Gewichtsverteilung.

Transaxle-Bauweise für bessere Gewichtsverteilung

Dafür hatte Alfa Romeo eine Antriebsanordnung gewählt, bei der sich Getriebe, Kupplung und Differential im Bereich der Hinterachse befanden. Diese Anordnung der Antriebskomponenten trägt die Bezeichnung "Transaxle".

Leichte Limousine mit 122 PS

Mit einem Leergewicht von 1080 Kilogramm war der 122 PS starke Wagen mit 1,8-Liter-Motor gut motorisiert: Er erreichte 185 km/h Spitzengeschwindigkeit und eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 10,5 Sekunden.

Ende der 70er Jahre ein Turbodiesel

Für die Alfetta gab es weitere Motoren mit 1,6 und 2,0 Litern Hubraum, 1979 wagten die Italiener den Einbau eines Zweiliter-Vierzylinder-Turbodiesel mit 82 PS. 1984 verließ die letzte Alfetta-Limousine das Werk im Mailänder Vorort Arese, exakt 478.812 dieser Viertürer wurden gebaut. Damit war die Alfetta eine der erfolgreichsten Limousinen in der Geschichte von Alfa Romeo.

Alfetta GTV: Schönes Coupé

Nach der Alfetta-Limousine entwickelte Alfa Romeo auf gleicher Basis das Coupé Alfetta GTV, das 1974 auf den Markt kam. Die Alfetta GTV blieb bis 1986 in Produktion.

Weitere Transaxle-Limousinen folgen

Das Transaxle-Prinzip verfolgten die Mailänder Autobauer auch nach der Alfetta weiter, ungeachtet der technischen Probleme und mechanischen Unzulänglichkeiten. So erschien 1974 der Alfa 90 mit einer vergleichbaren Anordnung der Bauteile. Die kleinere Giulietta ab 1977 nutze ebenfalls die Transaxle-Bauweise, ebenso der Alfa 75 ab 1985 und die Sportfahrzeuge SZ sowie RZ. Zuletzt fand sich das Prinzip beim 450 PS starken Sportwagen 8C Competizione.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Rutschpartie des Jahres 
Selbst der Schneepflug scheitert an diesem Hügel

Das Video begeistert schon mehr als 22 Millionen Menschen im Internet. Video

Anzeige
AnzeigeGebrauchtwagensuche
Welcher ist Ihr nächster?

Finden Sie hier Ihren neuen Gebrauchten:

 

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

Shopping
Macht den Kaffeemoment zur besten Zeit des Tages

Siemens Kaffeevollautomat der EQ Serie: Erfahren Sie vollendeten Kaffeegenuss. von OTTO

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de

Anzeige
shopping-portal