02.01.2013, 11:18 Uhr | mid
Zwei Stunden auf der Autobahn und dann eine Viertelstunde Pause bei einer Tasse Kaffee. Danach wird die Fahrt sicherer. Das haben Wissenschaftler der Utrecht University in den Niederlanden festgestellt, die die Auswirkungen von Kaffee auf das Fahrverhalten untersucht haben.
Je zwölf Männer und Frauen haben sie dazu in einen Fahrsimulator geschickt. Nach zwei Stunden monotoner Autobahnfahrt tranken sie in einer Pause eine Tasse Kaffee mit 80 Milligramm Koffein oder ein Placebo.
Danach verbesserte sich die Fahrleistung der Kaffeetrinker deutlich, vor allem blieben die Autofahrer mit ihrem Wagen sicherer in der Spur. Dies bestätigen auch zwei Fahrstudien aus Frankreich, bei denen sich nach einer Pause und zwei bis drei Tassen Kaffee das Fahrverhalten bei Autobahn-Nachtfahrten verbesserte.
In der Front sind häufig Sensoren für Assistenzsysteme verbaut. Werden die beschädigt, wird die Reparatur meist teuer. Video: Kleiner Unfall, teure Reparatur
Quelle: mid
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