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Kombiversion: So viel Aufpreis kostet der Lademeister

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Kombiversion  

So hoch sind die Mehrkosten beim Kombi

24.01.2013, 08:27 Uhr | t-online.de

Kombiversion: So viel Aufpreis kostet der Lademeister. Mazda6 Kombi (Quelle: Hersteller)

Mazda6 Kombi (Quelle: Hersteller)

In Deutschland setzen viele Kunden beim Autokauf auf das Kombimodell und nehmen dafür auch den höheren Preis in Kauf. Das Magazin "Auto, Motor und Sport" hat die Preisunterschiede bei den 35 meistverkauften Kombis untersucht. Bis zu 3200 Euro betragen die Mehrkosten. Jetzt gibt es aber auch eine Ausnahme, bei der die Kombiversion ohne Aufpreis zu haben ist.

Kombiversion: Große Autos, höherer Aufschlag

Am größten ist der Preisaufschlag in den höheren Autoklassen. Wer die Mercedes E-Klasse als T-Modell kauft, muss dafür schon in der Basisausstattung einen Mehrpreis von 3213 Euro im Vergleich zur Limousine bezahlen. Das ist der höchste Aufpreis aller untersuchten Modelle. Auch Konkurrent BMW verlangt für den vergleichbaren 5er Touring einen ähnlich hohen Zuschlag.

Opel langt beim Astra Sportstourer zu

Aber auch in der Mittelklasse und bei den Kompaktwagen sind die Aufpreise zum Teil erheblich. So verlangt Opel für den Astra Sportstourer 2100 Euro Aufschlag. Das ist in der Kompaktklasse nicht nur der höchste Aufpreis, sondern sogar noch deutlich mehr als beim höher positionierten Insignia, für dessen Kombiversion Opel 1190 Euro zusätzlich berechnet.

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Preisunterschiede ausgewählter Kombis:

Marke/Modell

Preis Limousine

Preis Kombi

Differenz

Audi A4

27.500 Euro

29.150 Euro

+ 1650 Euro

BMW 5er

40.200 Euro

43.150 Euro

+ 2950 Euro

Opel Astra

14.990 Euro

16.990 Euro

+ 2000 Euro

Mazda6

24.990 Euro

24.990 Euro

+/- 0 Euro

Mercedes E-Klasse

40.014 Euro

43.227 Euro

+ 3213 Euro

Skoda Fabia

12.190 Euro

12.790 Euro

+ 600 Euro

Toyota Avensis

22.950 Euro

23.950 Euro

+ 1000 Euro

Jaguar XF

45.900 Euro

48.550 Euro

+ 2650 Euro

Peugeot 508

24.200 Euro

25.250 Euro

+ 1050 Euro

VW Passat

25.075 Euro

26.100 Euro

+ 1025 Euro

Kombi ohne Aufpreis

Die geringsten Mehrkosten fallen bei den Kleinwagen-Kombis an. Für den Skoda Fabia Combi berechnet der Hersteller 600 Euro Aufpreis im Vergleich zur Limousine. Beim Seat Ibiza ST beträgt der Unterschied 800 Euro. Eine große Ausnahme ist der neue Mazda6: Bei der Neuauflage des Mittelklasse-Modells aus Japan kosten Limousine und Kombi gleich viel.

Höherer Wiederverkaufswert

Dass die Autobauer für die Kombimodelle in der Regel mehr Geld verlangen, ist durchaus verständlich. Schließlich bieten die Autos allein durch die Bauform ein höheres Kofferraumvolumen und eine größere Zuladung. Die meisten Kombis sind zudem länger als die Limousine. Hier schlägt der neue Mazda6 wieder aus der Reihe: Die Kombiversion misst sieben Zentimeter weniger. Und auch wenn die Kombis den Geldbeutel zunächst beim Autokauf stärker belasten, so zahlt sich der Aufpreis doch später wieder aus. Der Wiederverkaufswert der Kombinationskraftwagen - so der Fachausdruck - liegt in der Regel über dem Preisniveau der Limousinen.

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