06.02.2013, 19:17 Uhr | AFP
Diese Strafe dürfte nicht zu toppen sein: Einem kolumbianischen Verkehrsrowdy ist für die nächsten neun Jahrhunderte der Führerschein entzogen worden. Dies erfuhr ein Richter in Bogotá, als er den Mann am Dienstag wegen des Unfalltods einer Passantin zur Rechenschaft ziehen wollte.
Der Mann hatte im September 2011 in betrunkenem Zustand eine 87-jährige Frau überfahren und ihren Sohn schwer verletzt und sollte sich nun wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten.
Bei der Anhörung stellte der Richter fest, dass dem Angeklagten schon seit Oktober 2011 wegen unzähliger Verkehrsdelikte der Führerschein bis zum Jahr 2999 entzogen war. Gleichzeitig hatte er Geldbußen in einer Rekordhöhe von umgerechnet mehr als 574.000 Euro angesammelt. Zu Beginn des Strafprozesses wegen des tödlichen Unfalls forderte die Staatsanwaltschaft eine Haftstrafe zwischen 16 und 33 Jahren wegen fahrlässiger Tötung.
06.02.2013, 19:17 Uhr | AFP
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