12.03.2013, 15:17 Uhr | dpa
Nach dem Willen von Verkehrsminister Peter Ramsauer sollen Autofahrer künftig durch große Warnschilder deutschlandweit an Unfallschwerpunkten von Geisterfahrten auf Autobahnen abgehalten werden. In Bayern gibt es bereits einen entsprechenden Pilotversuch an Unfallschwerpunkten, der nun ausgeweitet werden soll.
Eine vom Bundesministerium in Auftrag gegebene Studie hatte gezeigt, dass rund 1800 Falschfahrer pro Jahr 75 bis 80 Unfälle verursachen würden. Die meisten Geisterfahrer würden in die falsche Richtung auf Autobahnen auffahren oder auf der Autobahn wenden. "Auf Basis der Studie können nun gezielt und zeitnah wirksame Maßnahmen diskutiert und erarbeitet werden, wie Falschfahrten vermieden werden können", sagte Verkehrsminister Peter Ramsauer.
Nach Ansicht der Experten soll die Bundesanstalt für Straßenwesen Prüfkriterien entwickeln, mit denen Anschlussstellen von Autobahnen regelmäßig auf ihre Sicherheit überprüft werden können. Dabei geht es unter anderem um Warnschilder oder Bodenmarkierungen.
Über den Vorstoß solle die nächste Verkehrsministerkonferenz der Länder am 10. und 11. April in Flensburg beraten.
12.03.2013, 15:17 Uhr | dpa
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