28.05.2013, 10:45 Uhr | dpa-tmn
Ein Auto-Rückruf gefällt weder den Herstellern noch den Kunden - das kostet Zeit und den Kunden oft Geld. Aber: Autohersteller starten Rückrufe, um Produktmängel an bereits verkauften Fahrzeugen zu beseitigen.
Die Halter betroffener Pkw werden über die Aktion benachrichtigt - entweder vom Hersteller selbst oder vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Die Behörde überwacht die Sicherheit von Straßenfahrzeugen.
Wer das Problem nicht beheben lässt, muss damit rechnen, dass sein Auto stillgelegt wird, erklärt der TÜV Nord. Rückrufe sind für die Fahrzeughalter fast immer kostenlos.
Grundsätzlich muss ein Hersteller immer das KBA informieren, wenn er von einer Gefahr durch seine Fahrzeuge erfährt. Die Behörde kann einen Rückruf anordnen, wenn der Hersteller sich dagegen sperrt.
Ruft ein Unternehmen Fahrzeuge von sich aus zurück, prüft das KBA, ob die Mängel plötzlich gefährlich werden können - zum Beispiel weil die Lenkung ausfallen kann. Dann überwacht das Amt die Nachbesserungen.
28.05.2013, 10:45 Uhr | dpa-tmn
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