Aral-Studie
Kombis und Kleinwagen liegen im Trend14.08.2013, 17:37 Uhr | wp, mid
Laut einer Trend-Studie des Mineralölkonzerns Aral bleibt deutschen Autofahrern die Kauflaune erhalten - trotz europaweiter Wirtschaftsflaute. So planen mehr als ein Viertel der Befragten in den kommenden 18 Monaten die Anschaffung eines Autos. Besonders begehrt sind Kombis und Kleinwagen.
Dabei bevorzugen sie einen Kombi mit Benzin- oder Dieselmotor, statt eines alternativen Antriebs. Bei einem Neuwagenkauf wird ein Rabatt von 14 Prozent auf den Listenpreis erwartet. Bei der Wahl der Lackfarbe stehen Schwarz oder Silber am höchsten im Kurs. Das Elektroauto bewegt Kaufinteressenten kaum, und wenn, dann müsste es eine Reichweite von mehreren hundert Kilometern bieten.
Besonders im Vergleich zur gleichen Studie aus dem Jahr 2011 ergeben sich wichtige Veränderungen und neue Schwerpunkte. So liegt erstmals über alle Marken hinweg in der Käufergunst nicht mehr die klassische Limousine an der Spitze. Sie löste der Kombi ab, den 28 Prozent der Befragten bevorzugen. Für die Limousine entschieden sich nur noch 25 Prozent.
Das Wunschauto des Jahres 2014 ist demnach ein Kombi von Volkswagen in Schwarz oder Silber mit Benzinmotor, guter Ausstattung mit Klimaanlage und einem Preis von 23.943 Euro, dessen Kauf über eine Finanzierung abgewickelt werden soll. Das Trendauto ist dagegen ein Opel-Kleinwagen mit Dieselmotor und einem Preis von 14.115 Euro, der ebenfalls zu finanzieren wäre. Bei der Ausstattung wünscht sich der Käufer des Trendautos ABS, ESP, Tempomat und Bremsassistent.
Zudem geht der Käufertrend laut der Studie eindeutig in Richtung Kleinwagen und weg von relativ jungen Karosserieformen: Vor zwei Jahren wollten sich lediglich 17 Prozent mit einem Kleinwagen zufrieden geben, jetzt sind es bereits 26 Prozent. Einbußen beim Käuferinteresse mussten die Karosseriekonzepte von Mini-Van, Geländewagen und SUVs sowie Cabrios hinnehmen.
Wenn es um die Markenentscheidung geht, dann hat VW mit 18 Prozent beim voraussichtlichen Neukauf den Kühler vorne. Es folgen mit zehn Prozent Opel, mit acht Prozent Ford sowie mit jeweils sieben Prozent Audi, BMW und Mercedes-Benz. Vor zwei Jahren wollten sich noch 16 Prozent ein japanisches Auto kaufen, in der aktuellen Studie sind es nur noch neun Prozent. Fünf Prozent denken über ein Auto aus Italien nach, 2011 waren es nur drei. Unverändert neun Prozent wollen sich ein französisches Auto kaufen. Aus der Studie geht auch hervor, dass sich deutlich mehr Frauen als Männer für einen Opel interessieren.
14.08.2013, 17:37 Uhr | wp, mid
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