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Rückrufaktionen: US-Verkehrssicherheitsbehörde muss Arbeit einstellen

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US-Haushaltskrise  

Keine Rückrufe mehr in den USA

02.10.2013, 14:53 Uhr | SP-X, AP

Nicht nur Museen und Freizeitparks in den USA haben ihre Tore geschlossen. Auch die nationale Verkehrssicherheitsbehörde hat bis auf weiteres ihre öffentlichen Dienstleistungen eingestellt. Heißt: In den USA werden derzeit keine Rückrufe veröffentlicht.

Keine Rückrufaktionen mehr

Die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) veröffentlicht bis auf weiteres keine Rückrufaktionen mehr. Auch Beschwerden von Autofahrern kann die Behörde nicht mehr auswerten, heißt es in einem Statement auf ihrer Website.

Keine Einigung im US-Haushaltsstreit

Die öffentlichen Dienstleistungen würden erst wieder zur Verfügung stehen, wenn die Finanzierung wiederhergestellt sei, so die Verkehrssicherheitsbehörde. Doch das setzt eine Einigung im US-Haushaltsstreit voraus, der den so genannten "government shutdown", also die Stilllegung der Verwaltung, verursacht hatte.

Nichts geht mehr 
US-Sehenswürdigkeiten bleiben geschlossen

Nicht nur die Freiheitsstatue ist für Besucher geschlossen. Video

Streit könnte noch Wochen andauern

Doch der Konflikt könnte sich noch Wochen hinziehen. Dabei geht es um die Finanzierung der Gesundheitsreform von US-Präsident Barack Obama. Die oppositionellen Republikaner wollen die Reform durch eine Haushaltsblockade torpedieren.

Zwangsurlaub für 800.000 US-Staatsdiener

Durch den Verwaltungsstillstand sind am 1. Oktober rund 800.000 der gut zwei Millionen Staatsbediensteten in unbezahlten Urlaub geschickt worden. Geschlossen blieben unter anderem Nationalparks und Museen, Informationswebseiten waren nicht mehr online und Kriegsveteranen konnten keine Anträge mehr auf Zuschüsse stellen.

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