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Dauerhaft Sprit sparen mit Gefühl und Köpfchen

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Sprit sparen mit Köpfchen

20.12.2013, 12:06 Uhr | an (IP)

Effektiv und bewusst Sprit zu sparen gelingt durch Mitdenken. Vorausschauendes Fahrverhalten und bewusster Verzicht auf Kurzfahrten sorgen für eine Ersparnis von mehreren Euro im Jahr. Achtsamkeit beim Autokauf schont außerdem Umwelt, Nerven und Geldbeutel.

Vorausschauendes Fahrverhalten schont die Nerven, spart Sprit und Geld. Tanken ist eine Überwindung – zumindest in Gedanken an das Portemonnaie. Dabei bedarf es nur einiger Tricks und Kniffe, um die nächste Tankfüllung hinauszuzögern. Denn Sprit sparen beginnt im Kopf:

  • Fahren Sie in jeder Situation gelassen, am besten im unteren bis mittleren Drehzahlbereich des jeweiligen Gangs. Hier ist der Kraftstoffverbrauch am niedrigsten.

  • Bewusstes Fahrverhalten bewirkt selbst bei „Benzinschleudern“ eine Ersparnis. Vor roten Ampeln, in Rush-hour Situationen, durch vorausschauendes Fahren und beim Ausrollen statt einer Vollbremsung reduzieren Sie den Kraftstoffverbrauch.
  • Schalten Sie bei Stopp-Zeiten den Motor ab. Beim Anlassen geben Sie zügig Gas und fahren gleich im zweiten Gang weiter.
  • Verzichten Sie darauf, den Motor warmlaufen zu lassen und vermeiden Sie Vollgas-Situationen sowie dichtes und damit bremsintensives Auffahren. „Selbst im Stadtverkehr kann man im 5. Gang noch gut mitschwimmen.“, weiß der ADAC zum Thema Sprit sparen.

Sprit sparen durch bewusste Benutzung des Autos

Wenn Sie bei jeder Gelegenheit zum Autoschlüssel greifen, belasten Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Eine bewusste Nutzung des Autos kann hohem Benzinverbrauch vorbeugen. Lassen Sie den Wagen, wann immer es möglich ist, stehen und überdenken Sie die folgenden Situationen:

„Kann man Einzelfahrten kombinieren?“ Der ADAC rät hier zu Sparmaßnahmen. Eine Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel und die Gründung von Fahrgemeinschaften, gerade zur Arbeit, sind clevere Alternativen, um Sprit zu sparen.

Viele Autofahrer nutzen günstige Benzinpreise, um vollzutanken. Wenn Sie glauben, damit Sprit und Geld zu sparen, täuschen Sie sich jedoch. Um im Sommer Sprit zu sparen, lassen Sie besser ein Viertel des Tanks leer, denn das kostspielige Benzin dehnt sich bei Erwärmung aus und läuft bei randvollem Tank ungenutzt auf die Straße.

Rechnen Sie Fußwege gegen den Benzinverbrauch hoch. Beim Anlassen verbraucht ein Auto viel Sprit.

Schon beim Autokauf langfristig sparen

Der Spritverbrauch ist auch für die Hersteller von Autos zum wichtigen Thema geworden. Neuwagen setzen deshalbauf eine hochwertige Technik, die den Spritverbrauch weitgehend reduziert. Die finanziell zunächst günstigere Anschaffung eines Gebrauchtwagens rechnet sich auf lange Sicht in Bezug auf den Spritverbrauch und die Ersparnis also nicht.

Wenn Sie einen alten Wagens auf eine neuwertige Technik umrüsten möchten, ist das teuer, doch laut ADAC eine Möglichkeit, den Kraftstoffverbrauch zu senken: „Die ADAC-Reifentests belegen, dass unterschiedliche Rollwiderstände einen Verbrauchs-Unterschied von bis zu 0,5 l/100 km bedeuten können.“ Zugunsten der Umwelt verheißen neue Technologien wie die Brennstoffzelle Fortschritte für alle, die Sprit sparen möchten.

Skepsis ist bei Modellen im Elektrobetrieb angesagt. Viele der sparsamen Varianten erweisen sich als kostspielig aufgrund allerlei „Kinderkrankheiten“. Es lohnt sich daher, wenn Sie sich zum Thema Sprit sparen bei Testmagazinen oder beim ADAC über Pro und Kontra angepriesener Alternativen informieren.

Einen Bordcomputer nachrüsten

Eine gute Möglichkeit trotz eigener Unaufmerksamkeit bewusst Auto zu fahren, sind Bordcomputer in jüngeren Automodellen. Diese zeigen an, wann ein Hoch- oder Zurückschalten den Kraftstoffverbrauch sinnvoll senkt, ohne dem Motor zu schaden. Nicht nur für Fahranfänger ist der Bordcomputer damit besonders hilfreich. Ist dieser nicht bereits vorhanden, können Sie diesen für rund 200 Euro auch nachrüsten lassen.

Effektiv und bewusst Sprit zu sparen gelingt durch Mitdenken. Vorausschauendes Fahrverhalten und bewusster Verzicht auf Kurzfahrten sorgen für eine Ersparnis von mehreren Euro im Jahr. Achtsamkeit beim Autokauf schont außerdem Umwelt, Nerven und Geldbeutel.

Vorausschauend fahren

Vorausschauendes Fahrverhalten schont die Nerven, spart Sprit und Geld. Tanken ist eine Überwindung – zumindest in Gedanken an das Portemonnaie. Dabei bedarf es nur einiger Tricks und Kniffe, um die nächste Tankfüllung hinauszuzögern. Denn Sprit sparen beginnt im Kopf:

Sprit sparen durch bewusste Benutzung des Autos

Wenn Sie bei jeder Gelegenheit zum Autoschlüssel greifen, belasten Sie nicht nur die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel. Eine bewusste Nutzung des Autos kann hohem Benzinverbrauch vorbeugen. Lassen Sie den Wagen, wann immer es möglich ist, stehen und überdenken Sie die folgenden Situationen:

Schon beim Autokauf langfristig sparen

Der Spritverbrauch ist auch für die Hersteller von Autos zum wichtigen Thema geworden. Neuwagen setzen deshalb auf eine hochwertige Technik, die den Spritverbrauch weitgehend reduziert. Die finanziell zunächst günstigere Anschaffung eines Gebrauchtwagens rechnet sich auf lange Sicht in Bezug auf den Spritverbrauch und die Ersparnis also nicht. Wenn Sie einen alten Wagen auf eine neuwertige Technik umrüsten möchten, ist das teuer, doch laut ADAC eine Möglichkeit, den Kraftstoffverbrauch zu senken: „Die ADAC-Reifentests belegen, dass unterschiedliche Rollwiderstände einen Verbrauchs-Unterschied von bis zu 0,5 l/100 km bedeuten können.“ Zugunsten der Umwelt verheißen neue Technologien wie die Brennstoffzelle Fortschritte für alle, die Sprit sparen möchten. Skepsis ist bei Modellen im Elektrobetrieb angesagt. Viele der sparsamen Varianten erweisen sich als kostspielig aufgrund allerlei „Kinderkrankheiten“. Es lohnt sich daher, wenn Sie sich zum Thema Sprit sparen bei Testmagazinen oder beim ADAC über Pro und Kontra angepriesener Alternativen informieren.

Einen Bordcomputer nachrüsten

Eine gute Möglichkeit trotz eigener Unaufmerksamkeit bewusst Auto zu fahren, sind Bordcomputer in jüngeren Automodellen. Diese zeigen an, wann ein Hoch- oder Zurückschalten den Kraftstoffverbrauch sinnvoll senkt, ohne dem Motor zu schaden. Nicht nur für Fahranfänger ist der Bordcomputer damit besonders hilfreich. Ist dieser nicht bereits vorhanden, können Sie diesen für rund 200 Euro auch nachrüsten lassen.

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