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Benzinmotoren mit Direkteinspritzung stoßen mehr Schadstoffe aus

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Benziner  

Abgase bei hochgezüchteten Benzinmotoren besonders giftig

28.11.2013, 08:19 Uhr | rtr

Benzinmotoren mit Direkteinspritzung stoßen mehr Schadstoffe aus. Eine Studie zeigt: Hochgezüchtete Benzinmotoren stoßen vermehrt giftige Abgase aus. (Quelle: Oliver Weiken/ dpa )

Eine Studie zeigt: Hochgezüchtete Benzinmotoren stoßen vermehrt giftige Abgase aus. (Quelle: Oliver Weiken/ dpa )

Der Trend zu sparsameren Verbrennungsmotoren in Autos hat einer Studie zufolge eine bedrohliche Kehrseite: Demnach stoßen Benzinmotoren mit Direkteinspritzung etwa 1000 Mal mehr Partikel aus als herkömmliche Aggregate, darunter krebserzeugende Stoffe. Im Vergleich zu Dieselmotoren seien es zehn Mal mehr Partikel.

Benzindirekteinspritzung: Gefährliche Partikel in der Luft

Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des TÜV Nord im Auftrag der Umweltschutzorganisation Transport & Environment, die am Mittwoch in Brüssel veröffentlicht wurde. Motoren mit größerer Sprit-Effizienz und einem niedrigeren CO2-Ausstoß wären eine großartige Innovation, wenn sie nicht gefährliche Partikel emittieren würden, sagt Greg Archer von Transport & Environment.

Filter für Direkteinspritzer gefordert

Diese könnten ohne großen Aufwand durch Filter aus den Abgasen entfernt werden. Autos seien die größte Quelle der Luftverschmutzung in Europas Städten und 90 Prozent der europäischen Bürger seien bereits einer schädlichen Menge von Partikelverschmutzung ausgesetzt.


Immer mehr Autos mit Direkteinspritzung

Die Autobauer setzen angesichts der schärferen Abgasvorschriften immer kleinere Motoren ein, die weniger Sprit verbrauchen und damit auch weniger klimaschädliches Kohlendioxid ausstoßen.

Direkteinspritzung in allen Klassen

Experten schätzen, dass bis zum Ende des Jahrzehnts fast alle neuen Autos mit Benzinmotoren in Europa mit Direkteinspritzung ausgerüstet sein werden.

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